1056 Fünfte Cl. VII. Ord. Ungeflügelte.
Tab. ^ Eine dergleichen ist lab. XXX. fig. ?. ver-XXX. größere abgebildet, welche sich auf den f^..ßhorn«käser (Siehe pag. e8.) befand. Die Mistkäfersind auch reichlich damit versehen, ja sogar kleineVogel, als Canarienvögcl und dergleichen, aufwei-chen sie «der mehr roth erscheinen, weil sie ein rothesBlut zur Nahrung bekommen. Das Tabackwasiertobtet sie.
28. DieStemmilbe. Acarus rupestris.
ßfdiv Die Größe und Gestalt kommt mit der rothenniilbe. Wasierspinnc übcrciii, aber die Farbe ist braun, undRupe- Über dem Rücken gehet ein Strich, der mehrcnthcilskcrir. vorne weiß und hinten roth ist, auch sind die Füßeroth. Der Aufenthalt ist auf den Steinen undFelsen.
29. Das Langhorn. Acaru? longicornis.
29. Es sind die Fühlhörner, welche sonst an den
Sang* mehrcsten Milben kaum sichtbar sind, an dieser Artborn. wenigstens langer als die Schnantze, überdaö gespal«Lo|1 S'- fcn, und laufen -ede in ein paar Faden aus. Dercorm;. ist ganz roth, aber die Füße, Fühlhörner
und Schnautze sind blaßfärbig, Man findet auchdiese Art unter den Steinen, oder an Baumrinden,und sie kommen den Menschen zuweilen auf denKopf, wo sie ein scharfes Jucken verursachen.
30. Die Ufermilbe. Acarus littoralis*
Sie ist bräunlich rostfarbig, und hat blutfär»nMbe Füße. In der Gestalt konmit sie mit obiger
Litto- ISo. 23. überein, ist aber noch einmahl so groß, undrate. wurde am steinigen Strande von (Dcland gefunden.
zi.Die