Vorrede.
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zergebiete umfaßt, und daß es sich schondadurch nicht zu einem Handbuche qua-lisizirt, abgesehen auch, daß es nicht we-nige gewagte Ansichten und Hypothesenenthält, und nur höchst selten auf dieQuellen -er Angaben hinweist. Ich ha-be dieses in so mancher Hinsicht vortreffli-che Werk sorgfältig benutzt, doch nichtminder die trefflichen Rezensionen dessel-ben in der Alpina und den geographischenEphemeriden, und die Quellen selbst,aus denen auch Herr Ebel großentheilsgeschöpMu haben scheint.
Ein Verzeichniß der schweizerischen Mi-neralien fehlte bis jetzt gänzlich; dasjeni-ge, welches Grüner im I. 1775 bekanntmachte, ist gegenwärtig fast ganz unbrauch-bar geworden. Nur sehr wenige Notizenhabe ich aus demselben entlehnen dürfen.