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JmD-Formazion.
neu ziemlich allgemein Feuerstein/ der zuweilen in Jasp-agath übergeht, oder dem Carneol nahe kommt, undHornstein in Knauern das' Bohnerz zu begleiten. Diesebeiden Fossilien, welche auch in 8-üeve Nesterweisevorkommen, sind also auch dem Jura-Gebilde nichtfremde.
Gipslagcr.
Auch diese scheinen von bedeutender Ausdehnung zuseyn, den äussersten gelblichen Kalk- und Mergclschlchtenanzugehören, in der Hauptrichtung der Jurakette zustreichen, und ungleich häufiger in dem östlichen als indem mittlern und westlichen Theile dieses Gebirges sichvorzufinden. Angaben fehlen zwar, so wie sie zu wün-schen wären, auch hier. Allein es darf aus den vorhan-denen auf sparsames Vorkommen des Gipses, sowohl imNeuenburgischen, im Waadtländischen und übrigen west-lichen Jura geschlossen werden. Reich an GipSqrubenzeigen sich hingegen die Kantone Basel , Solothurn undArgau . Ein großes Lager streicht an der Rosette desLäger- und BözbergS; ein schönesAlabastcrflöz wird aufderStaffelegq bei Aarau bearbeitet; durch den breitesten Theildes C- Basel scheint ein einziges Lager von Mcltingenim C. Solothurn bis an den Rhein zu streichen — undeben so dürften die Gruben von Münchenstein , Muttenz und die zwischen Äugst und Rheinfelden auf beiden Sei-ten des Rheins Theile eines einzigen Flözes seyn. VieleGipSlager enthalten endlich die niedern Kalkketten derehemaligen kranclis-Lomtö.
In welcher geognostischen Verwandtschaft letztere mitden bcneidungSwerthen Salzquellen jener Gegendenstehen, ist mir unbekannt; der schweizerische Jura hat