262 Dritte Cl. m.Ord. Schwimm. Amvh.
6. richtig, daß man in einem sogenannten MeerfuchsGlatt- xs„en besondern Bau der Därmer wahrnahm; denn dierucken. Mitglieder der französifehenAeademie fanden an demMagen cineArt desZwölfingcrdarms, welcher fünfZolllang, und nur ein drittel Zoll weit war. Hierauf wurdeder Darm breiter, biß er drey Zoll im Durchmcßerhielte, und streckte sich also achtzehn Zoll weit hin»unter, worauf denn endlich ein sieben Zoll langerund glatter End- oder Mastdarm folgte Mithinhatte keine Umwicklung der Därmer statt; damitdoch aber die Speisen sich lange genug in den Dar»mern aufhalten inögten, so hatte die Natur auf eineandere Art gesorgt. Es befand sich nämlich an demobern Ende des weiten Darms, in dem Darme selbst,ein Zwcrgfell, welches zur Länge von dreizehn Zollin einer Schlangenlinie an der innern Wand desDarms in die Höhe stieg, und gleichsam eine Wen»deltreppe vorstellte, deren Stuffen einen Zoll weitvoneinander sind. Uebrigens war dieses nämlicheExemplar sehr fleischig, und hatte an etlichen Or-ten mehr als einen Zoll dick Speck, daher auch dieSyracustrner den Meerfuchs, Lvnu kiona, oderfetten Hund nennen. Nach etlicher Berichte wer-den auch diese Fische wohl hundert Pfund schwer.
8. Der Hundshaay. SZualus Länicula. !
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x. Dieser ist der Lätulus oder Seewolf der Ak»
Hunds- ten. ^.rilloteles sahe ihn für ein jnnges der von»baay. g,-n Art an, und nannte ihn LLMLula; Griechisch,danicu Beym Ray heißt er Latfllch; in Frank»
^ reich, wegen seiner röthlichcn Haut, 1<ou1lette;in Rom 8Lc>r2one; in Oenedic;, ketoe Oatto;in Engelland, Lounce; in Holland, Lontetiany.
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