46 Eintheil. der zweyten Cl. der Vögelt
110. Die Ammer, kmberiLL. Der Schnabelist etwas kegelförmig; der Unterkiefer breiterals der obere und geprcsset. 14. Arten.
m. DicMerle,'?anaera.DerSchnabel ist ge-rändelt, pfriemenförmig, und an der Wur-zel etwas kegelförmig. 24. Arten.
nr. Der Linke, fririgill^. Der Schnabel ist ke-gelförmig und spitzig, zs. Arren.
11z. Der Fliegenfänger, klus'cjc-rpa. DerSchnabel ist gerändelt, pfriemenförmig, undan der Wurzel mit kleinen Haaren besetzt.Li. Arten.
,14. Die Bachstelze, klotaoi>la. DerSchna-bel ist pfriemenförmig, die Zunge gespalten, derHintere Finger mittelmäßig. 49. Arren.
H f. DasZeißig, ?ipra. Der Schnabel ist gc-krümmet und pfriemenförmig. 1 z. Arren.
ri6. Die Meise, karus. Der Schnabel istpfriemenförmig, die Zunge abgestutzt; dieBaarrfedern sind zurück gebogen. «4. Arten.
H7« DieSchwalbe, ttirunäo. DerSchnabcl istgekrümmet und niedergedrückt, ,r. Arten.
i i 8. Der Ziegenmelker, Laprimulgus. DerSchnabel ist krumm, niedergedrückt und mitkleinen Haaren besetzt; die Nasenlöcher sindköcherförmig. r. Arten.
Dieses sind die Geschlechter, welche zusammen919. Arten enthalten, der Unterarten und Abwei-chungen nicht zu gedenken, deren gewißlich noch eineziemliche Menge seyn mag. Wir schreiten daherozur Sache selbst, und nehmen die Beschreibung derGeschlechter und Arten nach den linneischen Renn-zeichen vor uns.
Zweyte