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2 (1773) Von den Vögeln / Carl von Linné
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410
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4io Zweyte Cl. iv.Ord. Stelzenläufer.

wie ei'ri Enrenschnabel, und mit Furchen besetzt.Die Füße sind aschgrau, lab. XVI. 6§. z.

ir.

kapla'n-

discher.

Klxin,.

n. Der Lavländiftbe Kiebitz. irinZ»

Dieser hält sich in den lapländischen Alpenauf/ und hat daher -en Namen. Er ist von obenmuschelfärbig-braun, an der Brust schwarzlicht, wei-ter hinunter weiß. Der Schwanz ist aschgrau weiß,die Füße sind braun, die zwey mittlern Ruderfedernetwas langer als die andern. Die Größe des Vo-gels ist wie ein Staar.

S-bwe-- iz. Der schweitzcrische Kiebitz. HinZa

vetiea. tjeivecica.

Der Schnabel und die Füße sind schwarz.Der Körper ist von oben schwarz und weiß gesteckt.Die Stirn ist weiß, die Kehle, der untere Theildes Halses und die Brust schwarz, der Schwanzweiß und mit feinen schwarzen Querstrichen geziert;der Steiß ist bunt. Ucbrigenö aber scheinet dieserVogel mit obigen lapländischen nahe verwandt zuseyn. Er hält sich in den Thälern der Schweig auf.

Pmictiu

ter,

Ocro-

-pkuz»

iz. Der punctirte Strandläufer, irin^

Ocropkus.

Wie der Ritter diesen Vogel mit den altenSchriftstellern Ocropkus, Kkockopusoder Ockro-pus, welches alles Rorhfuß bedeutet, nennet, wissenwir nicht, denn die Füße dieses Vogels find schmutzig-grün. Wir nehmen daher die Benennung von denweißen kleinen Flecken her, die sowohl der Schnabel