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2 (1773) Von den Vögeln / Carl von Linné
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489
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ivz. Geschlecht. Berghühner. 489

tricks; deutsch: Rebhuhn und Feldhuhn;-*S.schwedisch r K.Lpp-UoenL; holländisch: ?L-Kahl«trys, wird das gemeine allenthalben bekannte Reh- luße.Huhn verstanden, davon wir jetzo mit mehreren re-den werden.

Die Farbe ist von oben aschgrau, auf demWirbel und dm Hals hinunter mit dunkeln Wellenbesetzt, unter den Augen ist ein kahler rother Fle-cken, der sich bis hinter die Augen hinum ziehet;das Angesicht fällt etwas in das bläulichte. DieSchwingfedern sind braun, mit rostfarbigen Bän-dern; der Schwanz ist rostfarbig, und hat achtzehnRudcrfedern. Schnabel und Füße sind blaßfarbig,letztere aber bey den Männchen mit stumpfen Spor-nen versehen. Die Größe ist wie eine Taube. lud.XXIV. 5.

Sie halten sich auf den Aeckern auf, wohnenim Winter in Schneegruben, die auf zwey SeitenAusgänge haben, und sind ein Gegenstand der Jagd,welche sowohl durch Netze und Stricke, als durchdie bekannten Hühnerhunde angestellet wird. IhreNahrung ist Getraide, Wärmer, Schnecken, Amei»feneyer, allerhand Saamenwerk, ja sogar Graß undKräuter , daher sie sich allenthalben in Europafortbringen. Sie legen viele Eyer, und brüten zu»weilen zwölf bis sechzehn Junge auf einmal aus.

Man meinet, daß sie sechzehn Jahre alt werden.

14. Das mexicanische Rebhuhn, lerrao

14. M«-

klexicanus.

Der Schnabel ist roth, die Füße haben kei« lVIexie.nen Sporn; über den Augen befindet sich ein dunk-ler Strich, und die Größe und übrige Beschaffen-heit ist fast wie bey unsern Wachteln. Das Vaterlandist Mexico, wo er Lolcouicuilw genennek wird,

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