?ioZweyte Cl. vi. Ord. Sperlingartige.
färbig, die Schultern oder Deckfedcrn der Flügelgrün, aber in den Gelenken schwarz und weiß pune,^ tirt; die ersten Schwingfcdcrn sind schwarz; die Ru-derfedern deßgleichen, ausgenommen die äußern, wcl-che aschgrau sind, und nur schwarze Spitzen haben.Sie wird in Ostindien und besonders auf der In-sel Amboina gefunden, und ist kleiner als unsereTurteltaube.
Zo- Die canadische Taube, eoiumba
sche. LanLoerrliZ.
üenüs. Der Herr Drisson führet auch eine Turteltau-be von Iamaica an, deren erste Schwingstdcrngelbe Spitzen, die Rudcrfedern aber, welche asch-grau sind, weiße Spitzen haben. Der Schnabelist braun» und die Füße sind roth. Sie ist die näm-liche, welche der Ritter hier unter dem Namen ka-nadische beschreibet.
Afrika-
nische.
Xkrs.
Z l. Die afrikanische Taube. Loiumbs
Die Deckfedern der Flügel haben einen violct-blauen Flecken, die äußern Ruderfedern aber sind ander Wurzel und an den Spitzen weiß, der Schna»bei und die Füße roth. Das Vaterland ist Senegal.
-Z2. Z2. Die Turteltaube. OoiumdL Turmr.
rurtel-
taube. Hier beschreiben wir endlich die gemeine, und> urra. überall bekannte Turteltaube, Hebräisch lor;Griechisch l'r^on; perstanisch l'eturu;Spanisch lorwla; Italiänisch l'ortora; fran-zösisch: lourtertzlle; englisch: l'urtlsvove;holländisch: lortelckuis; lauter Namen , diealle von dem Rufen oder Kirren dieser Tauben ge-nommen