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2 (1773) Von den Vögeln / Carl von Linné
Entstehung
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510
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?ioZweyte Cl. vi. Ord. Sperlingartige.

färbig, die Schultern oder Deckfedcrn der Flügelgrün, aber in den Gelenken schwarz und weiß pune,^ tirt; die ersten Schwingfcdcrn sind schwarz; die Ru-derfedern deßgleichen, ausgenommen die äußern, wcl-che aschgrau sind, und nur schwarze Spitzen haben.Sie wird in Ostindien und besonders auf der In-sel Amboina gefunden, und ist kleiner als unsereTurteltaube.

Zo- Die canadische Taube, eoiumba

sche. LanLoerrliZ.

üenüs. Der Herr Drisson führet auch eine Turteltau-be von Iamaica an, deren erste Schwingstdcrngelbe Spitzen, die Rudcrfedern aber, welche asch-grau sind, weiße Spitzen haben. Der Schnabelist braun» und die Füße sind roth. Sie ist die näm-liche, welche der Ritter hier unter dem Namen ka-nadische beschreibet.

Afrika-

nische.

Xkrs.

Z l. Die afrikanische Taube. Loiumbs

Die Deckfedern der Flügel haben einen violct-blauen Flecken, die äußern Ruderfedern aber sind ander Wurzel und an den Spitzen weiß, der Schna»bei und die Füße roth. Das Vaterland ist Senegal.

-Z2. Z2. Die Turteltaube. OoiumdL Turmr.

rurtel-

taube. Hier beschreiben wir endlich die gemeine, und> urra. überall bekannte Turteltaube, Hebräisch lor;Griechisch l'r^on; perstanisch l'eturu;Spanisch lorwla; Italiänisch l'ortora; fran-zösisch: lourtertzlle; englisch: l'urtlsvove;holländisch: lortelckuis; lauter Namen , diealle von dem Rufen oder Kirren dieser Tauben ge-nommen