IO 4 . Geschlecht. Tauben. 51 z
hat auf den Flügeln fünf Stahlfleckcn , und weißeSpitzen an den Schwanzfedern; die Brust ist rc-th-licht, desgleichen der innere Theil der Flügel.
* * L. Keilschwänze, k^acrourg, deren
Schwanz lang und spitzig ausläuft. schwän-
re.
z6. Die Wandertaube. Lolumba
kliArLcoria.
Diese, wie auch die folgenden Arten, habenlange Schwänze, deren mittlere Federn langer alsdie übrigen sind. Dahin gehöret eine aNrericani-sehe Art, welche hin und wieder auf den dasigenInseln angetroffen wird, aber in Tarolina über-wintert , daher wir sie die wandertaube nen-nen. Sie ist so groß als die gemeine Europäi-sche. Die Augen stehen in einem kahlen blutro-then Flecken, der Körper ist von oben aschgrau,an der Brust röthlicht, am Halse aschgrau, miteinem Kupferglanz?, der Schwanz ist so lang alsder Körper, hat sechs schwarze, und übrigens asch-graue Ruderfedern, mit schwarzen Flecken undweis,sen Spitzen. Der Schnabel ist schwarz, und dieFüße sind roth.
? 6 .
Wandec
taube.
Ivligra-
loria.
Diese Art nistet am Ufer des Flußes Sc. au-ren;, kommt zu gewißen Zeiten in unsäglicher Men-ge in Virginien und Larolma an, und bedeckendie Bäume also, daß die Aeste davon brechen.Man fängt sie in Ncuporr und Philadelphiades Nachts auf den Dächern, und schlagt sie mitStecken von den Bäumen. Der Weg, den sievon der Süd-zur Nordküste nehmen, ist unbe-kannt. Sie nähren sich von allerhand Beeren undFrüchten , als von Ahorn, Ulmen, Maulbeeren,Linne II. Theil. K k Hcidel,