m. Geschlecht. Merken. 57z
uennet sie eine Merle, Brisson einen Fliegen-fänger , Pallas einen Ncunrödcr mit dem ZunamenCLi'bo; und saLLpL ist der brasilianische Name.
Das südliche America ist das Vaterland.
2. Die scharlachfarbige Merke, lang^a Schar.
LrcLiilu. lachst
bige.
Hier soll Li esilia sowohl auf das Vaterland, brelUi»als auf die Farbe des BrcsilholzeS sehen. Denn jenesist Ost - und Wcstindicn, die Farbe aber ist wie Schar-lach, doch sind die Flügel und der Schwanz schwarz. DieBrasilianer nennen diesen Vogel piran§3,beym Brisson heißt er eine Merle, beym Aldro-5 -pand ein Sperling. DicMericancrnenne» ihnauchwie I>o. r,!. des AmmergeschlechtS- DerRicrcr vergleicht ihn der Große nach mit den gemei-nen Finken, und sagt, daß er über und über blutroth,oder purpurfarbig, überhaupt aber ein zierlicher Vo-gel sey. Der Schwanz sey rund, und nebst den Flü-geln schwarz, der Schnabel schwärzlicht, und von un-ten an der Wurzel weiß.
z. Die rothe Merke, isnaors rubrs.
Dieser Vogel kommt aus Canada, ist rath, Werte,und bat nur schwarze Flügel, und einen schwarzen Kubi».Schwanz, dessen Federn weiße Spitzen haben.
4 Der Gabelschwanz, ^adel-
cLtin3, schwänz.
Die Brasilianer haben ihm den NamencsrinL gegeben. Er ist zwar auch sihwarz, ziehetsich aber in das violetfärbjge, die Flügel sind von untenweiß und die Ruderfedern stehen von einander abge-sondert , so daß der Schwanz gabelförmig ist.
5. Die