Aaboka«
Vita,
Zwo«
Are.
Unter-
schci-
dmigS-
zeichen.
rr Zwote Classe. Zwölfter Abschnitt.
Dieser Baum ist in -Ostindien, und auch inAfrika zu Hanse; und wird in Icylon Malkira oderMalikira gcncnnct. In -Ostindien sind seine Blattermehr cyrund , und haben einen glatten Rand; in Afrikaaber sind sie cyrund lanzenfbrinig , und haben am Ran-de sehr feine spitzige Zahnchen. Seine Blumen haben«ine schwarzrothe Farbe, viele kurze Staubfaden, und ei-nen cyrundcn dreyeckigen Fruchtknoten mit einem faden-förmigen Griffel und einer eiiifachcu Narbe; auf jeglicheBlume folget eine eyrunde Beere, an welcher oben zwey,drey bis fünf kleinere eyrunde Beere, deren jegliches ei-nen ryrunden Saamen in sich schließt, angewachsen sind.DaS eigentliche Merkmal aber diesen Baum von demnächstfolgenden zu unterscheiden, bestehet darinn, dastdie einfache traubenförmige Blume» - und Fruchtbüschcl,welche unterhalb den Blattern an den Seiten der Zweigefitzen, nachdem die Blumen und Früchte abgefallen sind,ihre gemeinschaftliche Stiele stehen lasten, welche als-dann von den Ueberbleibsclii der abgefallenen besondernFruchkstielchen ganz rauh und sparricht aussehe», woherauch obige Benennung geuoinmen ist.
2) Gemeiner Jabotapita. Ochna Jabota-pita.
Dessen traiibeuformige Blmnenbüschcl an den Enden derZweige stehen, Ochna racemis terminalibus.LINN. Syst. veg. p. 40g. Sp. pl. 732. Jabo-tapita pyramidato flore luteo, fructu rubro.PLUM, gen. 42.1c. 15;. Jabotapita MARCGR.bras. 101. R. AI. hist. p. 1632.
Dieser Baum ist in dem südlichen Amerika,Vornamlich in Brasilien, wo er an den Mcerstrandcnhäufig wachset, zu Hause. Er ist nach Piso und ÄJarg«graft Bcschreibiuig von einer mittelmäßigen Höhe, lindhat eine graue ungleiche Rinde, uuv cm weiches »md
zähes