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2 (1777) Von den Bäumen / Carl von Linné
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84
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Miche-

lie.

Staus

ben-

bauni.

U varia.

Kenn-zeichender Gat-tung.

Erste

Art.

Unker-

schei-

dungs-

zcichen»

84 Zwvte Classe. Zwölfter Abschnitt.

viel schwächer» Geruch , als des vorigen , welcher auchnicht starker wird, wenn man schon den Baum in denGärten ziehet. In Amboina legen die Einwohner seinejungen Blätter, nachdem sie solche vorher ein wenig ge-quetscht und im Wasser eingeweicht, bis dieses eine röth-liche Farbe davon angenominen hat, auf die Augen,um das Gesicht dadurch zu stärken.

. .

l4-6ste Gattung.

Traubenbaum. Uvaria,

LINN. Gen. pl. n. 692.

C^i< Kennzeichen dieser Gattung sind folgende: Di«Blume hat einen drcybläterichtcn Kelch; undsechs Blumcnblättlein ; auf die Blume folgen sehr vie-le Beere, welche an eigenen Stielchcn an dem Frucht-boden hängen, und Vier oder mehrere Saamen enthal-ten. Es sind von dieser Gattung zwo Arten bekannt,nämlich:

0 Zeylonischer Traubenbaum. Uvariazey-lanica.

Mit glattrandigen Blättern, 17 varia foliis integerrimis.LINN. Syst. veg. p. 423.8p. pl. y;6. Mat. med.2. n. 296. Uvaria.Fl.zeyI. n. 224. UvafylvestrisZeylanica Mali armenicae sapore, llvesde Mat»Lusitanis. BURM.Thes.zeyl p. 231. FunisMu-sarius. RUMPH. amb. y. p. 78. t, 42. Narum-Pa-nel. RHEED. mal. 2. p. 11.1.9. RAI. hifl. p. 1636.BURM. Fl. ind. p. 124. Conferantur Canan-gae. RUMPH, amb, 2. t. 65. et 66. f. 2.

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