Miche-
lie.
Staus
ben-
bauni.
U varia.
Kenn-zeichender Gat-tung.
Erste
Art.
Unker-
schei-
dungs-
zcichen»
84 Zwvte Classe. Zwölfter Abschnitt.
viel schwächer» Geruch , als des vorigen , welcher auchnicht starker wird, wenn man schon den Baum in denGärten ziehet. In Amboina legen die Einwohner seinejungen Blätter, nachdem sie solche vorher ein wenig ge-quetscht und im Wasser eingeweicht, bis dieses eine röth-liche Farbe davon angenominen hat, auf die Augen,um das Gesicht dadurch zu stärken.
. .—
l4-6ste Gattung.
Traubenbaum. Uvaria,
LINN. Gen. pl. n. 692.
C^i< Kennzeichen dieser Gattung sind folgende: Di«Blume hat einen drcybläterichtcn Kelch; undsechs Blumcnblättlein ; auf die Blume folgen sehr vie-le Beere, welche an eigenen Stielchcn an dem Frucht-boden hängen, und Vier oder mehrere Saamen enthal-ten. Es sind von dieser Gattung zwo Arten bekannt,nämlich:
0 Zeylonischer Traubenbaum. Uvariazey-lanica.
Mit glattrandigen Blättern, 17 varia foliis integerrimis.LINN. Syst. veg. p. 423.8p. pl. y;6. Mat. med.2. n. 296. Uvaria.Fl.zeyI. n. 224. UvafylvestrisZeylanica Mali armenicae sapore, llvesde Mat»Lusitanis. BURM.Thes.zeyl p. 231. FunisMu-sarius. RUMPH. amb. y. p. 78. t, 42. Narum-Pa-nel. RHEED. mal. 2. p. 11.1.9. RAI. hifl. p. 1636.BURM. Fl. ind. p. 124. Conferantur Canan-gae. RUMPH, amb, 2. t. 65. et 66. f. 2.
Dieser