i74 Zwote Classe. Vierzehnter Abschnitt.
Ste- Kapsel , welche jnnwendig einen eyrunden, zusammen-UuWic, gedrückten glatten Saamen hak. Dieser 3 >ai»n lie-bet eine schattigte Lage, und einen fette» und feuch-ten Boden.
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!62ste Gattung.
(Samts, C a m e l l i e. Camellia.
Camel-
lia.
Camel- L I N N. Gen. pl. n. 84s.
tr-Aiese Gattung hat ihren Namen von dem Jesuiten,Georg Eamelli , einem geschickte» Pflanzen-^ kundigen, welcher zu Anfang des jetzigen Jahrhundertsgelebet, und viele ostindifche Gewächse in den englischenTransaktionen und andern Werken bekannt gemacht hat.Ihre Kennzeichen sind folgende: Die Blume hat einenKelch, welcher aus vielen Blättlein bestehet, die in etli-chen Reihen, wie Dachziegel, über einander liegen, undvon denen die innere stufenweise immer größer stnd; fünfTlumenblättlein ; viele Staubfäden; und einen einfa-chen Staubweg; sie hinterläßt eine holzige, birnförmigfSaamenkapscl, welche auswendig einige vertiefte Strei-fen hat, und innwendig eben so viele Kerne, als von aus-sen Streifen stnd, einschließt, welche Kerne meistens mitkleineren Saamen angefüllet stnd. Die einzige Art, sovon dieser Gattung bekannt ist, heißt!
0 Japanische Camellie. Camellia Japonica.
LINN. Syst. veg. pag. 525. 8p. pl. 982. BUR.M.Fl. ind. pag. 15z. Tsubakki montanns ('. syl-restris, flore roseo simplici. KAEMPF.amoen. 852. tab. 8s 1. B. Tlubakki hortensis,fiora pleno maxirao rosae hortensis. KAEM-