226 Zwote Classe. Sechzehenter Abschnitt. l
Socao- „ nern Nckt iriums stehen fünf sehr kurze, und fast gae
bäum. „nicht merkliche Staubfäden, von denen jeglicher in '„drey furjf Lappen zertheilt, und mit drey gelben, i„nierenfprmwn, doppelten Staubbeuteln versehen ist, -„die nach -nisten zu, zwischen den gedachten Schuppen I„ Herhorra icu ; in der Mitte der Blume stehet ein cy-„lindristber Fruchtknoten, welcher fünf pfricinenförmi-„ge Geistel hat, die ganz nahe a» einander stehen,„und sich mit spitzigen Narben endigen. Die eigenkli-„ehe Beschaffenheit der Frucht ist zwar noch unbekannt;
„ soviel man aber aus der Anlage des Fruchtknoten!» ',, seblieffen s'nn, so bekommt sie fünf Fächer, und cnt-f> ; sf in denselben viele Saainen. Diese Pflanze ist„von einer ungemeinen Schönheit; und nach der„Strucklur ihrer Blumen oder Fruktificationstheilc, '„wölbe ’M ein pr -ibtige? ?ln sehen geben, gehöret ste„zu der Gattung Theobroma oder Cacao , oder„ ist wenia^ene mit derselben scbr nahe verwandt,„welbek sich, wann derciiist ihre Frucht bekannt wird»„mit mehrerer Gewißheit bestimmen laßt.,,
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