264 Zwote Classe. Siebenzehnter Abschnitt.
Grewie. Blumen folgen kleine, rothe, saure Beere. Die Bltt-men haben sehr viele, lange, haarformigc Staubfäden;und der Blumenkelch fället gemeiniglich nicht ab; derGriffel hat eine drey - oder vicrspaltige Narbe,
Vierte
Art.
Untcr-
schei-
bnngs-
zeiche,,.
4) Rispentragende Grewie. Orewia Weroco«.
Mit cyrund - Ilwgüchre» Blatter» ; und Biumcn, wcl«chc eine Rispe bilden, Orewir foliis ovato-oblongis; floribus paniculatis. L 1 NN. Syst,veg. p. «Wo. Microcos paniculata. Sp, pl.75?. Flor, zeyl. n. 207. Microcos foliis alter-nis oblongis acuminatis, BURM zeyl. ,-9,t. 74. Cornus Malabarica, folio culpidato,olftculo tomcnto oblito. COMM, Flor. mal,80. Schageri - Cottam. RHEEI 3 . mal. 1. p,joy. tab. >6. BURM. Flor. ind, pag. 121,RAI, hist. p. r;;;.
Dieser Baum ist in Malabar und Icykonzu Hause, und wird in Malabar Schageri- Cottarn,und von den Einwohnern IN Icylou Kohu K.irillageneunet. Er wird ungefehr Manns hoch, und hateinen Arms dicken Stamm; seine Aestc haben eine asch-graue Rinde, und sind mit cyrund- lauglichten, scharfzugespitzten, am Rande ei» wenig gekerbten Blätternbesetzt, welche wcchsclsweise auf kurzen Stielen stehe,,,und auf der Oberfläche eine dunkelgrüne Farbe haben.Die Bluincn wachsen in rispcnforniigcn Büscheln an denEnden der Zweige, haben wollichte Blumenkelche, undsind von einer grünlichte» oder gelblichteu Farbe; aufdieselbe folgen länglicht- cyrundc, und ein wenig birn-förmige Beere, welche, wenn sie reif sind, eine glänzendschwarze Farbe und einen süsscn Geschmack habe», und vonYen Indianern gegessen werde,,. Diese Beere cnkhalteu ei-nen ziemlich großen, blaßgclbcn, mit dicht in einandergeflochtenen Faden, überzogenen Stein,