i88* Gatt. Maulbeerbaum. Morus. 29z
rikanern eine besondere Handlungswaarc ausmacht, mid Maul-haustg nach Europa eingeschiffet wird. Es wird imDeutschen Fusilckhül;, Geibho!;, oder gelbes bäum.Vrasillenhol); von den Spaniern Morita ; von denHolländer!, Stokvilch - Hout, Stockflschholz; undvon den Engländern ch ulUk-W006, oder Stmkholzgencnnet, welche zween letztere Namen vermuthlich voneinem besondern widrigen Gerüche, den es hat, herge-nommen sind. Das grüne Fustickholz, welches zu In-strumenten und zu eingelegter Arbeit gebraucht wird,ist vielleicht von diesem eine bloße Varietät, die vonverschiedenen Alter, oder dem Boden, wosinnen er wäch-set, herrühret.
i89ste Gattung.
Guettarde. G u e 11 a r d a. Dutt»
arde.
Guet-
tarda.
LINN. Gen. plant. num. 1064.
Gattung hak ihren Namen zu Ehren eines
noch lebenden französischen Naturforschers, A.Ttep!). GuLttarD, welcher viele botanische Abhand- j C icf><rrliingen den Denkschriften der parisischen Akademie derWissenschaften einverleibet, und auffcrdeme auch noch fwig,einige merkwürdige botanische Schriften besonders her-ausgegeben hat. Ihre Knnnzcichcn sind folgende: DieBlumen haben einen cylindrischcn Kelch: und eine trich-kerförmige an der Mündung in sieben Abschnitte zer-theilte Blumenkrone; die männliche Blumen haben sie-ben Staubfäden' die weibliche aber einen Staubweg,und hinterlassen eine trockene Steinfrucht. Die einzigehiebon bekannte Art heiße:
T Z
r) Die