384 Zwote Classe. Achtzehnter Abschnitt.
Stink- und in der Mitte einen blauen Griffel. Auf jegliche
bäum. Blume folget eine langlichtrunde, glatte und grünlichleSchlchenartigc Frucht, die aber nuten mit einem Kelch,gleich den Eicheln, umgeben ist-, diese Früchte habenein weiches saftiges, schleimiges, we-slichtes Fleisch, das,Wenn man sie zerschneidet, gleich dicker und dunkclrothwird, sie 'sind von einem unangenehme,, Geruch undbittern Geschmack, und enthalten einen länglichrundenStein mit einem weissen, bittersüffen Kern. Die Wur-zel und Blätter dieses Baums sind ebenfalls bitter, undman gebraucht sie samt den Früchten zu Bädern, welchewider alle Arte» von Gliederschmerzen von vortresticherWürklliig seyn sollen.
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Man-ch i n < l»bäum.Hippa-mane.
Kenn-zeichender Gat-tung.
Erste
Art.
Ilnter-
schci-
dungs-
zeichen.
X VI. a.
„ roiste Gattung.
Manchinelbaum. biippomnne.
LINN. Gen. plant. num. 1088.
Gattung bestimmen folgende Kennzeichen: Diemännliche und weibliche Blumen haben keine Blu-mcukronc; die männliche Blumen bilden ein Kahlem,»nd haben einen zwcyspaltigen Kelch, und einen einzi-gen Staubfaden mit zween Staubbeuteln, deren jeglicherdoppelt ist; die weibliche Blumen sitzen einzeln, und ha-ben einen drcyspaltigcn Kelch, Hmd einen Fruchtknotenmit einer dreyfach zertheilten Narbe, aus welchem entwe-der eine Steinfrucht, oder eine drcykuopfige Saamen-kapsel wird. Es werden demnach folgende Arten hiehergerechnet:
i) Der gemeine Manchinelbaum. Hippo-
mane Mancinella.
Mit eyruuden, am Naude sägeuartig gezähnten, und ander Basis mit einer Drüse besetzte» Blättern,
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