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nämlich in Sicilien und Apulien, gesammelt. Die Efch^Einsammlung derselben geschiehet nach BlöttdUeiound Geosbi)i)s Bericht auf fosjcnDc 20cisc: ,, Mau bc-„fominf E>tf Manna nicht von allen Bäumen, sondern,, mir von teilen, welche noch jung find, und deren Rin-„ te noch ijsctf ich, und keine Risse hat. ?lus dem„ Gfmtun und den großen Blechen solcher Baume nun„ fließt bey trockener und heisser Witterung vom zwaiw„zigsten JuuiiiS an, bis zu Ende des Julius, von Mit-tag bis Abend, von selbchen ein Heller Säst, welcher„ nach und nach in verschiedene Klumpen gerinnet, die„ zuletzt hart und weiß werden; diese Klumpen schaben,,i?tc Beuren den folgenden Tag, wenn nämlich die„vorhergehende Rächt trocken gewesen ich, mit hölzernen„Messern ab, chunmle» sie in unglasirte irrdene Töpfe,
„ und trocknen sie hernach auf weichem Papier, bis sie„ nicht mehr an den Fingern kleben. Dieses ich die beche„ Manna, deren Sammlung aber ledesmal durch einfal-lendes Regenwetter verhindert wird. Im Anglich,
„ wainn die Vaiiiiie von selbsten keinen Saft mehr flies-„sen lachen, fangt man an, sehr tiefe Einschnitte in„ den Stamm zu machen , woraus alsdaiin eine Menge„ Safts, von Mittag bisAbmd, öfters bis auf den Boden„herunterfließt, und daselbst in großen Klumpen gerinnet,
„ die man hernach in Stücke schneidet, und auf die näm-liche Weise trocknet. Diese Manna, welche Manna„coack, oder Forzata oder Forzatella, erzwllnge-„ ne Manna, genennet wird/ ich röthltcher, schlechter und„ unreiner, als die erste Sorte. Beyde aber werden„ Manna di Corpo geuannt, weil sie aus dem Stamin„des Baums kommen. Endlich sammlet man noch„ auf den Blättern dieser Baume eine dritte Sorte von„ Manna, welche Manna di Fronde genennet wird,
„ Diese schwitzt im Julius und August um die Mittags-„zelt tropfenweise aus den Blättern der Eschbaume, und„ erscheinet, indem sie von der Sonnenhitze ausgetrock-„ wird, in weiffen Körnern, von der Größe der Geesteu-
Kk 3 „oder