2Z i. Gatt. Feigenbaum. Ficus. 547
meine Feigen, und werden daher von den Menschen Feigen«nicht viel geachtet, sondern meistens von den Flcdcr- bäum»mäusen gefressen.
11) Der giftige Feigenbaum. Ficus to- Eilst«
xicaria.
Mit herzförmig < cyrunden, am Rande ein wenig gezähn. u„ter,ten, und auf der unfern Fläche filzichkcii Blattern? schei»Ficus foliis cerdato ovatis, fubdenticulatis, dung^»subtus tomentosis. LINN. Sylt veg. p. 774. $***& <n *Mant. zvs. Ficus Fadana. BUR.M. Fl. ind.pag. 226.
Dieses ist ein ostindischer Feigenbaum, wel-cher beym Herrn Burmann Ficus Padana heißt,weil man ihn zuerst bey dem Dorfe Padan in Eu,malra entdecket hat. Er hat herzförmig - cyrundeWlätter, welche fast einen Schuh groß, am Rande ei-nigermassen gezähnt, iind auf der untern Flache wol-licht find; und tragt runde, ziemlich haarige Früchte.
Ausser denen bieherigen, welche beym All-Nkllö vorkommen, gibt es IN Dstindicn noch inchrcreArten von Feigenbäumen, die man tbeils in ^>ur»mamiö Flora Indica, theils vom Rumpi) fei-nem Isserbario.^mbomenü, theils beym Rhyedeim Plorto Malabarico angeführet findet.
12) Der gefleckte Feigenbaum. Ficus ma- Zwölfte
culata. -^ rt -
Mit länglichten, scharf zugespitzten, und am Rande sä« unter»genartig»gezahnten Blättern, Fieus foliis oblon- schei-gis, acuminatis, serratis. L 1 NN. Syst. veg. dungs,
Mm r p. 774 zochen.