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2 (1777) Von den Bäumen / Carl von Linné
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547
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2Z i. Gatt. Feigenbaum. Ficus. 547

meine Feigen, und werden daher von den Menschen Feigen«nicht viel geachtet, sondern meistens von den Flcdcr- bäum»mäusen gefressen.

11) Der giftige Feigenbaum. Ficus to- Eilst«

xicaria.

Mit herzförmig < cyrunden, am Rande ein wenig gezähn. uter,ten, und auf der unfern Fläche filzichkcii Blattern? schei»Ficus foliis cerdato ovatis, fubdenticulatis, dung^»subtus tomentosis. LINN. Sylt veg. p. 774. $***& <n *Mant. zvs. Ficus Fadana. BUR.M. Fl. ind.pag. 226.

Dieses ist ein ostindischer Feigenbaum, wel-cher beym Herrn Burmann Ficus Padana heißt,weil man ihn zuerst bey dem Dorfe Padan in Eu,malra entdecket hat. Er hat herzförmig - cyrundeWlätter, welche fast einen Schuh groß, am Rande ei-nigermassen gezähnt, iind auf der untern Flache wol-licht find; und tragt runde, ziemlich haarige Früchte.

Ausser denen bieherigen, welche beym All-Nkllö vorkommen, gibt es IN Dstindicn noch inchrcreArten von Feigenbäumen, die man tbeils in ^>ur»mamiö Flora Indica, theils vom Rumpi) fei-nem Isserbario.^mbomenü, theils beym Rhyedeim Plorto Malabarico angeführet findet.

12) Der gefleckte Feigenbaum. Ficus ma- Zwölfte

culata. -^ rt -

Mit länglichten, scharf zugespitzten, und am Rande« unter»genartig»gezahnten Blättern, Fieus foliis oblon- schei-gis, acuminatis, serratis. L 1 NN. Syst. veg. dungs,

Mm r p. 774 zochen.