E i n l e i t u n
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Publikums würdig zu maclien. Anfuhren mufs ich be-sonders das Titelblatt dieser Reisebeschreibung. Es istvon Herrn Gerard, meinem fünfzehnjährigen Freunde,der die' Güte batte, sieb um meinetwillen einige Augen-blicke seinen Arbeiten zu entziehen. Ich fühle, wieschätzbar dieser öffentliche Beweis seiner Achtung undseiner Freundschaft ist.
Viele Gelehrte haben mir gütigst ihre Beobachtungenmitgetheilt; sie sind sorgfältig in diesem Werke citirl.Allein den Herren Gay-JLussac und Arago, meine Colle-gen im Institute, kann ich nicht umhin, meine Dankbar-keit gleich in der Einleitung abzustatlen. Beyde habensich durch wichtige Forschungen bekannt gemacht; Beydebesitzen jene Erhabenheit des Gemüths, die immer dieFrucht einer brennenden Liebe für die Wissenschaftenseyn sollte. Da ich so glücklich bin, mit Beyden aufsInnigste verbunden zu seyn; so konnte ich sie täglichüber Gegenstände aus den Fächern der Chemie, Physikund mehrern Zweigen der angewandten Mathematik mitgrofsem Nutzen befragen. V as ich der Freundschaft vonHerrn Arago verdanke, habe ich bereits in der Samm-lung meiner astronomischen Beobachtungen angezeigl.Es ist derselbe, der nach Vollendung der Gradmessungin Spanien so viel Gefahren bestand, und zugleich talent-voller Astronom, Geometer und Physiker ist. Mit HerrnGay-jLussac beschäftigten mich im Augenblicke meiner