Band 
Erster Theil.
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Ungeachtet unsere Ueberfahit von Cpruuna i\ach Cu-piana sieben und droifsig Tage dauerte, so konnte ichdoch während dieses Zeitraums nur 12 gute Beobachtun-gen über die Neigung der Magnetnadel machen. Ichliefs an die Bussole von Morda durch einen geschicktenKünstler von Madrid , Hin, Megnie , eine beweglicheSuspension mit doppeltem Ring machen, welche derje-nigen gleicht, die unter dem Namen Suspension von,Ccirdan bekannt ist, Diirch dieses Mittel konnte das lnstrument mittelst einer langen Schnur an eine Stelle desHintertheils befestigt werden, welche L.eynah von Eisenentblöfst zu seyn schien, und wo die kleinen Massen diesesMetalls sehr gleich vertheilt waren. Ich hatte mich desVortheils dieser Lage versichert, indem ich während eKner Windstille auf dem Verdeck und an mehrern Stel-len im Innern des Schiffs die N e ig un £ bestimmte, Indem Lauf dieser Beobachtungen fand ich die Richtungdes. magnetischen Meridians, indem ich das Minimumder Neigungen suchte. In den meisten Fällen mussteich die Grüfse des Winkels dadurch schätzen, dafs ichvon einer grofsen Menge sehr kleiner Oscillationen das,Mittel der Ausweiclmngen gegen Norden und Süden nahm.Ich bediente mich immer zweyer verschiedner Nadeln;ihr Mittelpunkt wurde yerilicirt, indem man die Anga-be der beyden Spitzen der- Nadel verglich, und indem

roehrercmalc. verwechselt, und ma^n, wandte, bey dem,Gebrauch der.Bussole, von Rorda alle erdenkliche Vorsieht-Mafsregeln an , um dieIrrthümcr zu vermeiden. Es, folgt aus. diesen Beobachtungen, dafssich von 177-5 bis i 8 o 5 * die Neigung zu London jährlich um.4 ' 18." verminderte: zu Pa,ris war die jährliche Verminderung,yon 1798 bis. 1812, 4 / 54 / 7 - Es würde mir zu gewagt scheinen,£uf frühere Epochen zurückzugehen, wo di-e Instrumente zu un*.yo.llkomtoen waren, und wo die Beobachter zu wenige Genauig-.in ihre magnetischen Beobachtungen brachten.