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Fi fi p i t e l III,
Axtjn erlitten, In dieser Epoclie begnügte man sieb oft,flieNadel der VarialiomCoinpasseoscillirenzulassen;und inder handschriftlichen Heise - Beschreibung ßorda s nachden canarischen Inseln wird, indem er von den Modifi-eationen der Stärke der magnetischen. Kräfte spricht,Welche durch die Lebhaftigkeit der Oscillationen gemes-sen werden, ausdrücklich gesagt, dafs man auf dem Gip-fel des Pies zehn Oscillationen des Compasses in 97"Zeit gezäljt hätte, während auf Sainte-Croix die Dauer94", zu Cadix io3" und zu Brest ii3 /y gewesen sey.Hr. Le Monnier , in seinem VferksurlesloisduMag-nelisme *), bemerkt, wie sehr es zu wünschen wäre, dafsman. das Verhältnifs der Schwingungen einer und der-selben Nadel in Peru, und im Norden von Europa kenn-te; aber eine seinem magnetischen Planisphärium**) an-gehängte Note beweist, dafs er keine ganz genaue Ideevon den Ursachen hatte, welche die Stärke der ganzenKraft modfticiren, Nach Cavendish ***.! wäre diese Stär-ke auf der ganzen Oberfläche des Erdkörpers die nämli-che, und die Meinung dieses grofsen Physikers könntefür diejenigen von Gewicht seyn, welche nicht Gele-genheit hatten, die Natur durch direkte Beobachtungenzu befragen.
In diesem Zustand von Ungewifsheit veranlasste dieAkademie der Wissenschaften Hrn. v. Fctperouse drin-gend, während seiner Reise um die Welt Beobachtun-gen über die Stärke magnetischer Kräfte zu machen,„Man hat erkannt, sagen die Commissarien-j;) in der denNaturforschern der Expedition mitgetheiften Instruktion,.