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B u c h I.
des Vulkans zu 15396 englischen Fufs oder 24o3Toisengefunden. „Dies Resultat, setzt er hinzu, wurde durchzwey andere Operationen bestätigt, die ich nach einan-der anffestellt habe: es stimmt überdies vollkommen mit
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den Resultaten zweyer trigonometrischen Operationenüberein, welche lange Zeit vorher durch Hrn. JohnGrosse, englischen Consul zu Santa-Cruz aut Tenei'iffaangestellt wurden.“ Dies sind 5 Messungen, von denenman sagte, dafs sie vollkommen unter einander über-einstimmen , und deren Irrthümer sich über 5 ooToisen, oder den vierten Theil der ganzen Höhe .desPic’s erheben. Der Doktor Heberden hat sich siebenJahre zu Orotava aufgehalten; es ist zu bedauern, dafser durchaus nichts Näheres weder über die Natur derInstrurfiente, die von ihm und Hrn. Grosse angewandtwurden, noch über die Grüfse der Winkel, die Längeund die Nivellirung der Basis der Dx-eyccke angibt. Allediese eben erzählten Operationen verdienen nicht mehrZutrauen, als die von Don Mannei Hernandez , wel-cher versichert, im Jahr 174z durch eine geometrischeMessung die Höhe des Vulkans zu 2058 Toisen, undfolglich zu 200 Toisen mehr, als die des Mont-Blanc gefunden zu haben.
Borda verdankt man die Kenntnisse der wahren Höhedes Vulkans von Teneriffa ; dieser vortreffliche Geometererhielt ein genaues Resultat, nachdem er einen Irrthuindurchgemacht hatte, den er der Nachlässigkeit einesseiner Gehülfen zuschreibt. Er machte drey Messungendes Pic’s, zwey geometrische, und eine barometrische.Die erste geometrische Messung ”* * **) ■), die im Jahr 177t
von Heberden und Hernandez mit einandar verwechselt. Barrow,
Voyage ä la Cochinckine, T. I. p. 6g.
*) Borda, Voyage de la Flore, T. 1 . p. 88.
**) Ebendaselbst, T. I. p. 89.