Band 
Erster Theil.
Seite
433
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Kapitel tll. 433

Atcional) übertrifft, weil die von Bezout *) berechnetenbarometrischen Höhen die nämliche Anzahl von Toisengaben.“ Es geht mit den Messungen der Berge, wie mitden geographischen Breiten und Längen. Die Beobach-ter sind von ihren Operationen befriedigt, wenn sie sel-bige mit einigen alten Resultaten übereinstimmend finden,denen sie den Vorzug über die übrigen gaben.

Hr. Cordier mafs den Pic von Teneriffa , den 16. April1803, indem et* ein vortreffliches Barometer anwandte,das er den Abend vorher auskochte, und bey sehr schö-nem und beständigem Weiter, das einen Monat durchanhielt. „Die Instrumente wurden auf dem Pic so auf-gestellt, dafs sie dem Windstrom ausgesetzt waren, unddie barometrische Höhe wurde auf die Temperatur derumgebenden Luft zürückgefübrt. Der korrespondirendeBarometer von englischer (Konstruktion differirte nur um■£ s Linien alt französisch Mafs von dem des Hrn. IMossy>dessen sich der Heisende bediente. Ungeachtet die Hrn.hittle und hegros , die zu Orotava mit den Beobachtun-gen beauftragt waren, den Nonius nicht anwandten, soschätzen sie doch die Quecksilberhöhen mit grofser Ge-nauigkeit bis auf Viertheile und Fünftheile vonLinienHr. Cordier berücksichtigte die kleinen Veränderungen indem Niverau des Gefäfses, und dieser Naturforscher, sehrgeübt in barometrischen Messungen, nahm alle möglicheVorsicht - Mafsregeln, um ein genaues Resultat zu erhal-ten. Dies ist die Tafel seiner Beobachtungen ;

*) Cours de MathematiqueSy Völ. IV, p. 416 (edit. de 1 - - 5 ).

**) Diese Details Und die barometrischen Höhen, die in dem JournaldePhysiquej T. EVII, p. 60. nicht angegeben sind, wurden mirvon Hrn. Cordier mitgelheilt. Dieser Reisende, der Egypten,Spanien und die canarischen Inseln durchwanderte, arbeitet aneinem interessanten Werk über die erloschenen Vulkane.

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Alex. ». Humboldts hist. Reise, I,