Band 
Erster Theil.
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452
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Buch I.

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p. jg) Vor der Reise der Bonssole und der Espiegle hielt*man allgemein die Breite des Pics von Teneriffa 28°

1 2 / 54 " (MjtshelY/te, Bril. Mariner s Guide, p. 17) Cookfand den Pie, durch Messungen, die zur See angestelltwürden, 12' 11" südlicher und 29' 3 o" westlicher, alsden Hafendamm von Sainte Croix. Die geometrischenOperationen von Borda geben, mit mehr Genauigkeit,11' 37" für den Unterschied in der .Breite, untf 23 ' 5 / 4 y/für den in der Länge. Auf dem Hafendamm wurde der Picastronomisch bestimmt West 28° 55 ' Süd. ScheinbarerHöhenwinkel 4° ^7'. Entfernung 22740 Toisen, die Höhedes Vulkans zu 1904 Toisen angenommen. Breite desPics, 28° 16' 53". Länge, 18° 5 g 7 54 ". Ich verzeichnehier Alles, was diesen berühmten Berg betrifft, um dieScliiffahrer zu veranlassen, für die nautische Geographieso wichtige Resultate zu verifiziren.

Hr. v. Borda ist der einzige Reisende, der auf einegenaue Art, die magnetische Neigung zu Sainte-Croix undauf dem Gipfel des Pics von Teneriffa verglichen hat.Er fand die letztere 1° i 5 ' gröfser (JManuscrit du Depot,Cah. 4 e .) Diese Zunahme der Neigung auf dem Gipfeleines hohen l^ergs stimmt mit dem überein, was ich öftersin der Kette der Anden beobachtet habe: sie hängt wahr-scheinlich von irgend einem System lokaler Anziehungenab; aber um über dieses Phänomen richtig zu urtheilen,müfste man genau die Neigung der Magnet-Nadel amFufs des Vulkans, z. B. in der Stadt Orotava kennen.Die Abweichung war im Jahr 1776 in Gomera i 5 ° ifi ';auf dem Hafendamm von Sainte : Groix i 5 ° 5 o / , und amRand des Cralers des Pics, 19° 40' Nord-West.

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