Band 
Fünfter Theil.
Seite
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Kapitel XXF.

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rica verbunden haben soll. Man kanni na so a

liehe Ufer eines Binnenmeeres betrachten. ieS< \. v r .

bare Länderbildung hat dazu dienen müs-en , .., r

schiedenen Systeme zu begründen, \ve c ie m

die Einwanderungen und Niederlassungen der karam

sehen Volksstämme auf den Inseln und em elen Continent aufgestellt hat. Die Rara.ben dos b est^landes behaupten,' dafs die klemen Antillenvon den Aruacas bewohnt gewesen seyn sollen,kriegerischen Nation, deren gröfsere Masse no'die ungesunden Ufer von Surinam und BerbiceNach ihren Aussagen sollen diese Aiuacas, m ^ger Ausnahme des weiblichen Geschlechtes, ^Raraiben, welche von den Mündungen esherkamen, vertilgt worden seyn; zu Unters u zung ^serBehauptung führen sie die Analogie an, ; sr hen

sehen der Sprache der Aruacas und der der karaibischenFrauen nicht zu verkennen ist. Allem h^ mmsenuns nur erinnern dafs die Aruacas obgle ch Fe»derKaraihen, mit ihnen zu einem und demselben gstamme gehören, und dafs zwischen der r P

che und der karaibischen dieselbe Verwandtschaft herrsch^,wie zwischen der griechischen und persischen, csc hen und der Sanscrit - Sprache. Einer anderen Trad Uo«zulolge wären die rlaraiben des Archipe s vonher, und nicht als Eroberer eingewandert, f°" der " 'dem sie am Guiana von den Aruacas verirrsbenWären, welche in frühester Zeit über alle Nachher eine Art von Herrschaft ausübten. Line dnt edition, welche die allgemeinere und auch die wahrsc ein-

Arouaqnes. Der Missionär Quandt (Nackrickt von Surina, j 8o 7 , no. 47) nennt sie Arawakcs.