Bush IX.
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Kapitän, John Garnier, von der königlichen Marine,würde mir ein angenehmeres Nachtlager anbieten, alsich auf dem Fahrzeug von Halifax hätte.
Ich nahm den so verbindlichen Vorschlag an; derKapitän erwies mir Höflichkeiten aller -Art; er batte -mit Vancouver die Reise nach der Nord - Westküste ge-macht, und äufserte viele Theilnahme für alles, wasich ihm über die grofsen Kataracten von Atures undMay pure, über die Gabelspaltung des Orenoko und seineVerbindung mit dem Amazonenstrom miltheilte. Unter jseinen Offizieren nannte er mir mehrere,' die mit Lord jMacartney in China gewesen waren: seit einem Jahrehatte ich des Umgangs so vieler kenntnifsreicher Perso-nen nicht genossen. Durch englische Zeitungen warman einigermaßen vom Zweck meiner Reise unterrich-tet, ich ward mit viel Zutrauen behandelt und erhielt 'mein Nachtlager im Zimmer des Kommandanten. BeymAbschiede wurden mir Jahrgänge astronomischer Ephe-meriden geschenkt, die ich mir in Frankreich und Spa-nien zu verschaffen nicht vermocht halte. Dem Kapi-tän Garnier habe ich die Beobachtungen der Trabantenzu verdanken, welche ich jenseits des Aequators gemachthabe, und ich rechne mir’s zur Pflicht, den Ausdruckmeiner Dankbarkeit für alle von ihm empfangnen Gefäl-ligkeiten hier niederzulegen. Weun man aus den Wäl-dern von Cassiquiare zurückkomml und Monate lang inden engen Kreis des Lebens der Missionare gleichsamgebannt war, so fühlt man sich glücklich beym erstenZusammentreffen mit Männern, die auf Seereisen ihrenIdeenkreis mannigfach zu erweitern im Falle waren. Ichverliefs das brittische Fahrzeug mit Empfindungen, dienicht erloschen sind, und die mir die Laufbahn, wel-che ich erkohren hatte, neuerdings theuer machten.
Am folgenden Tag sezten wir unsere Fahrt fort und