Kapitel XXVI.
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claras bekannten Bäche damit vereinbart würden. Was-serbehälter und Zuleitung®-Rinnen (rigoles nourricieres)sind in einem Lande, wie der Choco ist, wo das ganzeJahr hindurch Regen fällt und wo alltäglich Donner ge-hört wird, leicht einzurichten. Da die barometrischenBeobachtungen des Hrn. Caldas nicht bekannt gemachtworden sind, so kennen wir auch die Erhöhung vomScheidungspunct zwischen San Pablo und dem Rio Quibdbnicht. Wir wissen blofs, dafs einige Goldwäschen indiesen Gegenden auf 36o bis 4 00 Tcisen über den Spie-
vom 6" 4 5 ' der Breite an, eine völlige Wildnils sind: süd-lich, mit Guayaquil, und, vor 1786, mit Valparaiso , durchden Rio San Ruanj östlich, mit der Provinz Popayan , durchdenTambo de Calima und durch Cali. Von Tadö nachlSoa-nama, wenn man den P»io San Juan hinabfuhrt, beträgtdie Distanz eine Tagreisc; von IS'oanama braucht man vierTage nach Tambo de Calima (Br. 4° iaO und von diesemTambo nach Cali (Br. 5 ° a 5 D, im Tiale von Chauca, fünfTage, während welcher man den Rio Dagua oder San Bue-naventura und die westliche Cordillere der Anden von Po-payan durchschneidet. Ich habe bey diesen umständlichenörtlichen Angaben verweilt, weil auf den Karten die Berg-schlucht von Raspadura , welche als Kanal dient, mit denI.andfahrten (portages) von Calima und San Pablo verwech-selt wird. Der Arastradero von San Pablo führt auch zumRio Quibdö, allein mehrere Meilen oberhalb der Ausmün-dung des Kanals von P«aspadura. Der Weg dieses Arastra-dero von San Pablo wird gewöhnlich Tür diejenigen Waaren(generös ) eingeschlagen, die von Popayan durch Cali , Tambode Calima und IS’ovita nach Choco delftorte, das will sagennach Quibdö, gesandt werden. ( Restrtpo , est de Colombiaim Jahr 1823, p. 240 Der Erdbesch-eibcr La Cruz nenntden ganzen Isthmus zwischen den Quelbn des Rio Atrato unddes Rio San Juan : Arastradero del Tori. (Ueber die Erhöhungder Goldzone siehe Semanario de S. Fe , Tom. 1 , p. 19.)
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