Band 
Fünfter Theil.
Seite
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Blich IX.

nen hinwieder jene ans rohen übereinander gehäuften Steinenerrichteten Monumente, die man auf den Gipfeln ihrer Hügelsieht, zugeschrieben. Noch andere, nicht weniger merkwürdigeDenkmäler sind die ziemlich bequemen und ungeheuer langenStrafscn, welche die Landeseingebornen vor undenklicher Zeitangelegt hatten, und die, von den Ufern des Arkansas , nahe beyI.ittlerock, rechts bis nach Saint-Louis, und links, durch dieNiederlassung von Mont-Prairie bis zu den Nachitoches am Ro-then Flusse führen. ( Journal of Travels in to the ArhansasTerritory, 1821, p. 28.)

Müssen die charactcristiscben Züge der colossalen Staturund der weifsen Farbe, welche untergegangnen Völkern zuge-schrieben sind, auf Rechnung der Begriffe von Macht und phy-sischer Stärke und auf ein Gefühl von intellectuellem Ueberge-wicht der Europäer gebracht werden: oder aber knüpfen ebendiese Züge sich jenen Mythen an , von weifsen Menschen, Ge-setzgebern und Priestern, welche wir bey den Mexicanern, beyden Einwohnern von Neu-Grenada und bey viel andern ameri-canischen Völkern mehr noch antreffen ? Die meisten in den tu-mulns der transalleghanischen Länder enthaltenen Beingerippegehören einem untersezten Menscbenstamme zu, der kleiner istals die Indianer von Canada und vom Missouri . QArchaeologiaamericana , Tom. I, p. 209.) Die an den Gestaden des Mer-rimak gefundenen Körper haben , bey einigen Schriftstellern, selbstdie Fabel von Fygmeen wieder erneuert (71 forse, modern Geo-graphy, 1822, p. sn.y Ein zu Natchez aufgefundenes IdolC Archaeol. Tom. I, p. 2i5. Annales des voyages, Tom. XIX,N“ 45 , p 4289 ist von Hrn. Malte Brun mit Grund den Bildernder himmlischen Geister zur Seite gestellt worden, welche Pal-las bey den mongolischen Völkerschaften angetroffen hatte. Woferndie Stämme, welche die jaulte an den Ufern des Mississipi bewohnthaben, aus eben dem I. le Aztlan herkamen, das die Tolteken,die Chichimeken und die Azteken bewohnt haben, so mufs, we-nigstens nach Ansicht ihrer Idole und ihrer Bildner - Proben, an-genommen werden, dafs sie in den Künsten weit hinter den ine-xicanischen Stämmen zurückgeblieben waren, welche, ohne öst-liche Abweichung, die von Norden nach Süden gerichtete Haupt-