llapitel XXVI.
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ver, in IN. Cornwallis und in N. Norfolk**) wieder-holen sich diese Zerreifsungen einer Felsenküste, diesegeognostischen Erscheinungen der Fiörds, welche fürWest-Patagonien und Norwegen characteristisch sind.Hier, wo die Cordillere sich westlich krümmt (Br. 58 05 /' 4 , Länge 109 ° 4°0, stehen zwey vulcanische Pies *),deren einer, der St. Elias-Berg, an Höhe dem Cotopaxiheynahe gleich kömmt; der andere, der Berg Beautetns,der Höhe des Mont-Rose. Der erstere übersteigt anHöhe alle Gipfel der Cordilleren von Mexico und desFelsen - Gebirges , nordwärts der Parallele von lf) 1 /*: erist sogar auch, in der nördlichen Halbkugel, der cul-minirende Punct alles nordwärts von 5o° der Breite be-kannten Landes. Nord-westwärts der Pies von St. Eliasund von Beaulems erhält die Bergkette von Kalifornien im Innern des russischen America eine aufserordentlicheErweiterung **). Die Yulcane werden, so wie manwestlicher vorrückt, zahlreicher in der Halbinsel yon
*) Trigonometrische auf der Reise von Malaspina veranstalteteMessungen, die alles Zutrauen zu verdienen scheinen, gehendem St. Elias-Berg (Br. 60° j 7' 55") nicht, wie Lape^rousewill, 1980 Toisen, sondern 279a T.; dem Berge Beaulemsl_Fairwcather, Montanna de Buentiempo, Br. 59° o' 4s")25o4 T. Siehe Relation del Fiage al Estrecho de Fuca,1802, p. CXV und CXG . 4 Da die Nachlässigkeit, mit devdie Ausgabe der Reise von Lapeyrouse besorgt ward, viele lrr-tliüiner veranlafst hat, die mit Unrecht diesem berühmtenund unglücklichen Seefahrer zugeschrieben wurden ( Krasen-Stern, Reise um die Welt , Th. 2, S. i5), so wäre zu wün-schen, es möchte die Messung des St. Elias-Bergs in der Hand-schrift Ü6r nach Frankreich gelangten Reisetagebücher veri-ficirt werden.
**) Siehe meinen Essai polit. sur la Nouv. Esp ., Tom. I,p. 54g.
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