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Kapitel XXVI.
tages) zwischen dem Rio-Branco und dem Rio-Esse-quibo (die Tragstellen von Sarauru und vom Amucu-See) befinden sich südwärts der Kette yon Pacaiaina;
d’Anvilles Papieren fand (Th. 4, S. 617, 688j und vonseinen Erben mitgetbcilt ward; 2) handschriftliche Ko-ten (1778), welche Santos dictirt hatte, als er aus denMissionen von Carony in die Ebenen vom Rio-Brancoreiste und die Kette von Pacaraina, welche erPacaraymonennt, überstieg. (Th. 4, S. 498, 728.) Diese Hand-schrift, so wie die nachstehende, werden in den Archi-ven von Nueva• Guayana aufbewahrt, wo ich davon Co-pie nahm. 5 ) Tagebuch von Don Nicolas Rodriguez,einein Freunde von Santos, über seine Reise von Rarcc-loncta bis zum Zusammenflul’s desRio-Mao (Mahu) unddes Rio-Branco. leb habe, nach den sehr genauen An-gaben der Rumbs und Distanzen, die diese werthvolleHandschrift enthält eine Karte gezeichnet. 4) Zwey sehrumständliche Karten des Fregatten - Kapitains, Astro-noms und Geographen der portugiesischen Grenzcom-mission, Don Antonio Pires de Sylva Pontes Lerne, unddes Ingenieur-Kapitaiws, Don Ricardo Franco d’Almcidade Scrra (1787 und i 8 o 4 )- Diese handschriftlichen Kar-ten, welche alles Detail der trigonometrischen Aufnahmeder Kriimmuugcn der Flüsse enthalten, lind dem HerrnLapie und mir durch den Hrn. Grafen von Linhares ge-fälligst mitgetheilt worden. Man bann mit Zuversichtsagen, scy der Lauf weniger europäischer Flüssedurch solche äulscrst genaue Untersuchungen ausgemit-telt worden, wie der Lauf vom Rio-Brauco, vomUraricuera, vom Tacutu und vom Mahu, und man darfauch bedauern, dafs in dem Zustande von Barbarey,worin dieErdbeschreibung der ausgedehntestenLandschaf-ten des spanischen und portugiesischen America’s sichannoeh befindet, die Vorliebe einer so strengen Ge-nauigkeit sich einer beynahe ganz wilden und unbewohn-ten Gegend zugevvandt hat. 5 } Notiz von der Reise,