Band 
Fünfter Theil.
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i t e l XXVI.

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Ihre Höhe wird zu 3ooo T.

angegeben.

niedriger als die scandina-vischen Alpen, i35oT.Gruppe der Antillen , um 170T. höher als die Berge derAuvergne, 1140T.

I’ulcanische Anden von Gua-limala und Primiliv-An-den von Oaxaca , von 1700bis 1800 T.

Anden von Neu-Mexico Kellen der Alleghanis , umund von Ober-Louisiana 160T. höher als die Ketten(Felsen-Gebirg), und inehr des Jura und der Gates vonwestlich Seealpen vonNeu- Malabar, 1040 T.

Albion, 1600—1900 T.

Diese Uebersicht*) begreift alle Bergsysteme desneuen Festlandes, nämlich: die Anden, die Seealpen

®) Wir wollen, um die Genauigkeit der vergleichendenUebersicht darzuthun, die nachfolgenden Höhen bemer-ken: Mont - Mczin (Cevennen), 1027 Toisen; der Puy deSancy, gewöhnlich Puy de la Croix genannt, eine Kuppevom Mont-Dore in der Auvergne , 972 T.; der Reculet(Jura), dein jüngsten Nivellement des Genie - Offiziers,Ilm. Roger, zufolge, 880 T.; der Berg Taddiandamalla inden Gates von Malabar, den Beobachtungen des OberstLambton zufolge, 887 T. Im nördlichen Theil der Al-Icghanis stehen die weifsen Berge von New-Harapshirebis auf 1040 T. erhöhet; hingegen, südwärts, zum Bey-spiel in Virginien , werden annoch für bedeutsam hochangesehen: die Otter-Pics (vom Blue-Bidge), welche,nach Morse, 486 T., nach Tanner 667 T. Höhe haben.Die Durchschnitt-Höhe der Giebellinie der Alleghanis be-trägt ungefähr 4 5 o T. , und sie ist daher mindestens um200 T. geringer als die Durchschnitts - Höhe des Jura.Die Uebersicht, zu der diese Note gehört, bietet nurVergleichungen der höchsten Kuppen dar, die Maximader Berggräte, die man ja nicht mit ihren Durchschnitt-H'öhen verwechseln darf.

Alex. e. Humboldts hist. Beiten . V.

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