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Buch IX.
den Pol hin zeigt, war dem Hin. Ramond auffallend er-schienen sobald er angefangen halte, die Ergebnisseseiner Beobachtungen von Clermont - Ferrand mit denje-nigen zu vergleichen, welche ich im heilten Erdstrichegesammelt hatte. „Die Ausdehnung der Variationen,sagt dieser ausgezeichnete Naturforscher, ist in Frank reich um die Hälfte kleiner als zwischen den Wende-kreisen. Das Maximum der Variationen trifft in un-sern Klimaten mit dem Frühling zusammen : das Steigenbey Tage kömmt in Europa der ihm vorausgegangnenSenkung heynahe gleich; während, zwischen den Wen-dekreisen, diese Quantitäten vorn einfachen C::; D zum dop-pelten verschieden sind.“ Hr. Arago, dessen meteorolo-gische Beobachtungen bereits neun Jahre befassen, undder dieselben also geordnet hat, dals der Betrag dertäglichen ***) Variationen des Barometers darin vorzüg-
angetrofifen ward, indem der Barometer allenthalben tim4 Uhr Abends niedriger gesehen ward, als zwischen8 Uhr Morgens und Mittags.
*) Mem. de l'Institut, i 8 o 8 , p. 107 und 1812, p. 46.
* c ) Bey erster Ansicht schien mir die Norm vom Gangdes Barometers am Ufer der Aequinoctial-Meere fol-gender zu seyn : wenn II. die mittlere Barometer-Höheist, so erhält man, um 9 Uhr Morgens, II. -f- o Lin.,5 ; um 4 Uhr Nachmittags, II — o Lin., 4 ; um 11 Uhr
Abends, II. -j- o Lin.; um 4 Uhr nacli Mitternacht II —oLin., 2. Aus dieser Hypothese gellt hervor: für 9 UhrMorgens, 558 Lin., 5 o; für AIittags, 558 Lin., 02; für4 Uhr Nachmittags, 537 Lin., 40; für ii Uhr Abends,557 Lin., 91 ; für 4 Uhr nach Mitternacht , 5 * * * 5 7 Lin., Co.Siche meinen Essai sur la Geogr. des planles , p. 91,und meinen Rec. d'Obs. aslr ., Torn. I, p. 286 und 289.
<et ) Siehe die wichtigen Erörterungen, welche in den An-nales de ckimie et de physir/ae , Tom. III , p. 44 a , Tom.