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Buch IX.
sationen der zufälligen Variationen sind im Mittelpunctdes gemäfsigten Europa von solcher Art, dafs ein Monathinreicht, um, bis auf '/» Unterschied; die Mittel derBarometer - Höhen denjenigen zu nähern, die auf denGrenzen der Aequinoctial - und der gemäfsigten Zoneang^'.oflen werden
Hr. Marque-Victor hat für Toulouse (Br. 43° 350das Mittel der Ausdehnung der Horar-Variationen zuimm, 2 gefunden; er hat kein Verhältnis zwischendem Umfang der Horar-Variationen und den Jahrszeitenwahrgenommen ; in Paris aber ergibt sich diesesVerhältnis aus Mitteln von 72 Monaten. Der Umfangder Schwankungen von g Uhr Morgens bis 3 Uhr Nach-mittags betrug für die drey Monate November, Decem«ber und Januar nur o«", 64.; für die drey folgendenMonate , 1 «m, o5. Der nämliche Unterschiedstellt sich in den durch Hm. Ramond in Clermont-Ferrand angestellten Beobachtungen dar. In Chambery (Br. 45° 340 hat Hr. Billiet, in den Jahren 1822 und1823, die Ausdehnung der Horar-Variationen, im Win-ter, zu o mm , 90 tmd o mm , 82 gefunden; in Paris be-trug dieselbe zur gleichen Zeit o* * 1 »“, 6g und o’»'», 73.Hingegen stiegen in den Sommermonaten von 1822 und1823 diese Gröfsen in Chambery auf 1»", 2g und00; in Paris auf o mm , 90 und o mm , 75. Diese von
uns
°) Es gab sogar Jahre, worin die Mittel vom Barometer-stand der Monate in Paris minder verschieden waren als inRio Janeiro und in der Havannah. In den Jahren 181Gund 181g betrug dieser Unterschied nur 5 % bis 6'. Milli-meter.
Bibi. univ ., Tom. XX, p. 246.
* aa ) La Place, essaiphil. sur les prohabilites , 1820, p. 122.