Band 
Sechster Theil.
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Kapitel XXVIII,

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genbaum unvermischt vor; und wenn die neuen Colonistenden Boden durch Feuer urbar machen, so unterscheidensie die Eigenschaften des Erdreichs, je nachdem solchesmit der einen öder der andern dieser socialen Pflanzenbewachsen w 7 ar; den Boden vom Naranjal ziehen sie dem,welcher den kleinen Citronenbaum (limon) trug, vor. Ineineih Lande, wo die Zuckersiedereien noch nicht sattsamvervollkommnet sind, um keines andern Brennstoffs alsder bagasse (dürres Zuckerrohr) zu bedürfen, ist diesefortschreitende Zerstörung ( desmonte ) des niedern Holzeseine wahrhafte Landplage. Die Dürre des Bodens ver-mehrt sich in dem Verhältnisse, wie die Bäume sich min-dern, die ihm Schutz vor den brennenden Sonnenstrahlengewährten, und deren in dem allzeit heitern Himmel Wär-mestoff ausstrahlende Blätter einen Niederschlag vonWasserdünsten in der erkälteten Luft bewirken.

Aus der nur kleinen Zahl bemerkenswerther Flüssekönnen der Rio de Guines genannt werden, den inan imJahr 1798 mit dem kleinen SchiJJfahrtscanal zu vereinba-ren beabsichtete, welcher die Insel im Meridian von Ba-tabano durchschneiden sollte; der Rio Armendaris oderChorrera, dessen Gewässer durch die Zanja de Antonelinach Havannah geführt werden; der Rio Cauto, nördlichvon der Stadt Bayamo; der Rio Maximo , welcher östlichvon Puerto Principe entspringt; der Rio Sagua Grande,in der Nähe von Villa Clara; der Rio de las Palmas, wel-cher Cayo Galindo gegenüber ausmündet; die kleinenFlüsse von Jaruco und von Santa - Cruz, zwischen Guanabound Matanzas , die auf etliche Millen von ihren Ausmün-dungen schiffbar sind, und den Transport der Zucker-kisten erleichtern; der Rio San Antonio, welcher nebstmehreren andern sich in die Höhlenschlünde des Kalk-felsens stürzt; der Rio Guaurabo, westlich vom Hafen"Trinidad und der Rio de Galafre, in dem fruchtbaren

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