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Buch X,
Es kann befremdend erscheinen, dafs die den Cortesim Jahr 1811 eingereichte annähernde Berechnung eineGesammtzahl nachweist, die um 28,000 stärker ist als dieeffective Zählung von 1817; dieser Widerspruch ist jedochnur scheinbar. Die lezte Zählung war zuverlässig genauerals die von 1791; dennoch hat man die wirklich vorhan-dene Bevölkerung nicht erreicht, um jener Besorgnissewillen, welche überall beym Yolke hinsichtlich einerMafsnahme herrschen, die man als den traurigen Vorläu-fer neuer Besteurungen zu betrachten gewöhnt ist. Uebri-gens hatte die Deputation Provincial, bey Uebersendungder Zählung von 1817 nach Madrid zwey Modiiicationendarin vorzunehmen für gut erachtet. Es wurden beyge-fügt l) die 52,641 Weifsen (transeuntes del comercioy delos buejues entrados ), welche durch Handelsgeschäfte nachder Insel Cuba gerufen werden, und die, den Registerndes Hafen - Capitäns zufolge, zur Schiffsmannschaft ge-hören; und 2) die 25,976 negros bozales, welche in demeinzigen Jahr 1817 sind eingeführt worden; woraus sich,für 1817, dem Befinden der Deputation Provincial zufolge,eine Gesammtzahl von 630,980 ergäbe, worunter 290,021Weifse, 115,691 farbige Freye und 225,261 Sclavön sichbefinden. Ohne Zweifel geschah es durch Irrthum, dafsin den Almanachs {Guias), welche in Havannah ausgege-ben werden, und in verschiedenen handschriftlichenUeber-siphten, die ich kürzlich erhielt, diese Gesammtzahl von630,980 als, nicht dem Schlüsse des Jahres 1817, sonderndem Anfang vom Jahr 1820 zugehörend angegeben wird.Die Guias, zum Beyspiel, reihen den 199,292 Sclaven desCenso von 1817 die 25,976 als, als „aumento que se consi-dera de 1817 d 1819-“ Nun ergibt sich aber * *) aus den
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*) JMptef on Mexico t p, 317. In diesem Werke wird dieZWdwug von 4817 m WUQIti statt 630,980 angegeben,