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Kapitel XXVIII
derer sehr wert zu seyn, welche den wahrhaften Zu-stand jener Gesellschaften zu kennen wünschen, die denNamen Zucker- und Sclavencolonien führen. Es ist dieZusammensetzung dieser Gesellschaften auf dem frucht-barsten Boden, den die Natur dem Menschen für seineNahrung gewähren mag, es ist die Leitung der landwirt-schaftlichen Arbeiten und dev Industrie der Antillen sobeschaffen, dafs unter dem glücklichsten Klima der Aequi-noctialländer die Bevölkerung ohne die Fre.yheit undThätigkeit des äufseren Handels an Nahrung Mangel lei-den würde. Ich spreche nicht von der Weineinfuhr desHafens der Havannah, welche (allzeit zufolge der Doua-nenregister) imJahre 1805 auf40,000 har.; imJahrel823auf 15,000 pipas und 17,000 harils, oder auf den Werthvon 1,200,000 angestiegen war; eben so wenig von derEinfuhr von 6,000 harils spanischer und holländischerBranntweine, und von 113,000 harils (1,864,000 P.) Ge-► treidemehl. Diese Weine, diese gebrannten Wasser,
dieses Getreidemehl, im Werth von mehr denn 5,300,000Piaster, gehören zur Consumtion der begüterten Classender Nation. Die Cerealien der Vereinten Staaten sindzum eigentümlichen Bedürfnisse geworden unter einerZone , wo lange Zeit hindurch der Mais, der Manioc unddie Bananen aller andern stärkmehlartigen Nahrung vor-gezogen wurden. Es wäre kein Grund vorhanden, umüber die Entwickelung eines völlig europäischen Luxusaus Mitte des zunehmenden Wohlstandes und der Civili-^ sation in der Havannah zu klagen; allein neben der Ein-
fuhr von Mehl, europäischen Weinen und gebranntenWassern finden sich im Jahre 1816 für 1% Millionen P., im* Jahre 1825 für 5% Millionen Pöckelfleisch, lleis und Hülsen-
früchte. Im lezten von diesen zwey Jahren betrug dieReiseinfuhr (allzeit in der Havannah, und den Registernzufolge, den Schleichhandel ungerechnet) 323,000 arro-