Band 
Sechster Theil.
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Buch X.

sehen Producten sowohl als an wieder ausgeführten frem-den Waaren, im Jahre 1825 auf 15,159,200 Piaster anstie-gen*), so darf ohne Uebei’treihung angenommen werden,die Gesammtinsel habe auf erlaubten und unerlaubten We-gen in eben diesem Jahre 1825 bey einem damals sehractiven Handel eine Exportation von mehr als 20 bis 22Millionen Piaster gehabt. **) Diese Berechnungen inGelde sind natürlich abwechselnd wie die Preise derWaaren und Bodenerzeugnisse. Vor der Zeit, wo Ja-maica im Genüsse des freyen Handels w ar, im Jahre 1820,betrugen seine Exportr.tionen an 5,400,000 Pf. St. Manhält ziemlich allgemein dafür, Spanien beziehe jährlichvierzig bis fünfzigtausend Kisten Zucker aus der Havan-nah. (Im Jahre 1825 gaben die Verzeichnisse 100,756 ca-xas an; im Jahre 1825 nur 47 , 547 ). Die Vereinten Staa-ten ***) befassen der Tonnenzahl nach über die Hälfte,und dem Werth der Exportationen zufolge mehr denn ei-

*) In dem schätzbaren Werke, das unter dem Namen com-merce du dix.neuvieme siecle erschienen ist, wird (Tom. I.,p. 259) diese Ausfuhr der Havannah für 1823 zu minderdenn zwey Millionen Piaster angeschlagen; allein es grün-det sich diese Annahme auf einen 7,ahlenirrthum. Der ein-registrirte Zucker betrug 300,211 caxas oder 120,084,400spanische Pfunde, und nicht sechs Millionen Pfunde; dieExportation des Caffee’s betrug 22,398,100 span. Pfunde, undnicht drey Millionen Pfunde (Siehe oben S. 132 und 172).

**) Die Exportationen des französischen Theils von St. Domin-gue betrugen im Jahre 1788 bey 67 Millionen Franken anZucker, bey 75 Millionen Fr. an Caffee , und bey 15 Millio-nen Fr. an Baumwolle, zusammen 51,400,000 Piaster.

***) Officiellen Angaben zufolge betrug die Gesammteinfuhrder Vereinten Staaten im Jahre 1820 die Summe von62,586,724 Dollars, wozu Grofsbritannien und Indien 29Millionen geliefert haben; die Insel Cuba 6,584,000; Haiti 2,243,000; Frankreich 5,909,000 Dollars.