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B n c h X.
theidigung des Schlosses von St. Juan d’Ulua. Der Inten-dant der Insel Cuba, Don Claudio Märtinez de Pinillos, machtin einer der Noten, die den Estado de las Cajas matrices de1822 begleiten, die nachfolgende Betrachtung: „Fügt manzu den aufserordentlichen Kosten von 1,562,022 Piaster,welche für allgemeine Interessen der spanischen Monar-chie verwandt wurden, hinzu, einerseits den gröfsernTheil der 648,908 Piaster, die für den Unterhalt der kö-niglichen Marine bestimmt sind, deren Dienst; nicht aus-schliefslich auf die Vertheidigung der Havannah be-schränkt ist, und andererseits die Kosten, welche durchSeecourriere und Kriegsschiffe verursacht werden, sozeigt sich, dafs 2,010,950Piaster (beynahe die Hälfte derStaatseinkünfte) durch Ausgaben verzehrt werden, welchenicht in unmittelbai’er V erbindung mit der inneren Ver-waltung der Insel stehen.“ Welche Fortschritte werdenCultur und Wohlstand dieses Landes einst machen , wennbeym Dasej n innerer Ruhe über anderthalb Millionen Pia-ster alljährlich auf Gegenstände gemeinen Nutzens undhauptsächlich auf den Loskauf arbeitsamer Sclaven, wiediefs schon jezt der einsichtigen und humanen Gesetzge-bung der Republik Columbia zufolge geschieht, verwandtwerden können!
Aus den Documenten, die ich in den Archiven desVicekönigreichs Mexico sammelte, habe ich ersehen, dafszu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts das Schatzamtvon Neuspanien an Geldbeyträgen nach der Havannah ge-sandt hat:
Seewesen.
ä) für die Escadre, Schiffswerften undandere Bedürfnisse der königlichenMarine, gemäfs der Cedule vom Pi as t er
löten Jänner 1790
700,000
b) für die See-Niederlassung auf derKüste der Mosquito’s ....
40,000