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Buch X..
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funden hätte *). Wenn jedoch diefs unsere feste TJeber-zeugung ist, so sollen wir hinwieder Ewr. Majestät nichtunbemerkt lassen, dafs ein gesellschaftlicher Organismus,worin das Sclaventhura einmal als Element eingeführt ist,mit unüberlegter Eile nicht darf verändert werden. Wirsind weit entfernt zu bezweifeln, dafs die Uebertragungder Sclayen von einem Festland zuin anderen nicht einallen moralischen Grundsätzen widei’sprechendes Uebelsey; dafs nicht ein grofser politischer Fehler begangenward, als man den Vorstellungen und Bedenken Ovando’s,des Gouverneurs von Hispaniola , kein Gehör gab, diegegen Einbringung und Anhäufung so vieler Sclaven nebeneiner kleinen Zahl freyer Menschen gemacht wurden;nun aber, da das Uebel und die Mifsbräuche bereits cin-gewux’zelt sind, liegt uns ob Sorge zu tragen, dafs nichtdurch Anwendung gewaltsamer Mittel unsere Lage unddiejenige unserer Sclaven verschlimmert werde. Waswir von Ihnen verlangen, Sire, das trifft zusammen mitdem ausgesprochenen Wunsche eines der eifrigsten Ver-theidiger der Rechte der Menschheit und. des erklärtestenFeindes der Sclaverey; wir wünschen mit ihm, dafs diebürgerlichen Gesetze gleichmäfsig Mifsbräuche und Ge-fahren von uns abwenden mögen.“
Von der Lösung dieser Aufgabe hängt, in den Antil-len allein nur, mit Ausschlufs der Republik von Haiti ,die Sicherheit von 875,000 freyen (weifsen und farbigen)
*) „Hasta abandona hemos hecho de especies muy favo-rables que pasan por inconcusas en esas naciones cultas.Tal es la de que sin negros csclavos ne pudiera habescolonias. Nosotros contra esle dictamen decimos que sincsclavitud, y aun sin negros, pudo habes lo que por co-lonias se endende, y, que la diferencia liabria estado enlas mayores ganancias o en los mayores progresos.“ (Do-eumentos sobre el trafico y esclauitad de negros , 1814,p. 78 — 80.)