Kapitel XXIX.
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Die numerischen Elemente der vorstehenden Ta-belle sind ans mehr als siebenhundert, im nördlichen at-lantischen Ocean gemachten Temperatur-Beobachtungengenommen. Ich habe diese grol’se Anzahl Materialienbeibringen müssen, um meine Arbeit über die Iso-thermlinien zu erweitern und zu berichtigen. Da der beiweitem gröfste Theil der Oberfläche der Erdkugel mitMeerwasser bedeckt ist, so sind die Temperatur, welchediefs Wasser in den verschiedenen Jahreszeiten hat; dierelative Lage der Meere und der Continente und dieRichtung der die Temperaturen von einer Zone zur an-dern überbringenden herrschenden Winde, die drei vor-nehmsten Ursachen, von denen der Unterschied derKlimate abhängt. Wenn*) 8000 Beobachtungen kaum hin-reichen, um die Mitteltcmperatur der Monate in irgendeinem Orte des Continents zu bestimmen, so gibt unshingegen eine sehr kleine Zahl auf dem Meere ange-stellter Beobachtungen ziemlich genaue Resultate überdie Veränderungen, welche der Ocean in verschiedenenJahreszeiten und unter verschiedenen Breiten erleidet.Eine grofse Menge Rcisejournale gehen dahin zu bewei-sen, und meine eigene Erfahrung bestätigt es, **) dafs
*) Den oben S. 24 u. 25 Aum. erwähnten Iteisejournalen müs-sen als 1 [aujitquellen, ans denen die numerischen Elementeder Tabelle geschöpft sind, noch hinzugefügt werden diebeiden ungedrnchten Tagebücher des llrn. Morris, Befehls-habers der americaniseken Corvette „der Hörnet, “ desHm. Ouevedo, Schiffscapitans der Rufina, der auf seinerlieise von Callao de Lima nach Cadiz Thermometer diemit den meinigen verglichen waren, gebraucht, und dieschon bekannt gemachten Beobachtungen von Wales , Ren-ncll, Chappe, Rodman, Perrins und Churruea.
**) Ich fand in dem Südmeere, indem ich das hunderttheiligeThermometer täglich zu verschiedenen Stunden ins Was-ser tauchte, dafs auf einer Länge von 560 Seemeilen die
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