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Buch KI.
seit dem löten Jahrhunderte durch die Berührung mit demgebildeten Europa gewonnen haben?
Die Bewohner von Turbaco, die uns bei dem Sam.mein der Kräuter begleiteten, sprachen oft von einersumpfigen Gegend, in der Mitte eines Palmenwaldes ge-legen, die sie mit dem Namen der kleinen Yulcane, losVdcancitos , bezeichncten. Sie erzählten, dafs nach einerim Dorfo erhaltenen Tradition jene Gegend ehemals ent-zündet gewesen scy, allein dafs es einem guten, durchseine Frömmigkeit bekannten Mönch gelungen sey, durchhäufige Besprengung mit Weihwasser das unterirdische.Feuer zu löschen, und den Feuervulcan in einen Wasser-vulcan, Votccm de agita, zu verwandeln. Diese Erzäh-lung erinnerte mich an den Streit der Geologen des letz-ten Jahrhunderts viher Neptunismus und Yulcanismus. DerPfarrer von Turbaco, der Gelehrte des Orts, versicherteuns, dafs los Folcancitos nichts Anderes seyen als heifse.Quellen, in denen Schwefel schwämme, und die beiihrem Ausflusse aus der Erde, in stürmischem Wetter, eineArt „Stöhnen“ vernehmen liefsen. Wir batten lange ge-nug die spanischen Colonien bewohnt, um zu wissen, wiemifstrauisch man gegen die wunderbaren Erzählungenseyn mufs, durch welche die Eingebornen die Aufmerk-samkeit der Reisenden gern auf die gewöhnlichsten Natur-erscheinungen zu richten suchen; und wir wufsten auch,dafs diese Erzählungen weniger dem Aberglauben derEingebornen, als dem der Weifsen, der Mestizen und derafricanisehen Sklaven zuzuschreiben sind. Die Träume-reien einzelner Individuen, welche über die fortschrei-tenden Veränderungen der Oberfläche des Erdballs grü-beln , haben zu allen Zeiten und unter allen Zonen dasGepräge historischer Ucberlicfer ungen angenommen.Ohne daher den vermeintlichen Traditionen von TurbacoGlauben zu schenken, liefsen wir uns von den Indianern