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Zusätze.
abhängcn, so hat man müssen auf die 23 " im Bogen Rücksichtnehmen, um welche Ferrer, nach einer im Jahre 1814 heraus-gegebenen Denkschrift, so wie auf die 48" im Bogen, umwelche Bauza, nach einem von Ferrer kurz vor seinem Todeverfafsten Memoire, den Meridian Östlicher setzen als Hr. Olt-manns. Wenn ich in der Tabelle der Ortslagen das alte Re-sultat von Oltmanns angegeben habe, so ist diels nur geschehen,um mehr Einheit für andere Punkte mit den in meinem Recaeil cFObservations astronomiques angeführten Tabellen zu er-halten. Es handelt sich übrigens hier nur von Längenunter-schieden zwischen dem Morro und den andern Punkten (denCaps, Cayes, u. s. w.), und für diese verliert sich ein Zweifelvon 3" Zeit unter die variantes lectiones. Schliefst man dieSonnenfinsternisse aus, von denen die am 21 Februar 1803und am 16 Junius 1806 eine sehr westliche Länge geben, undberücksichtigt man nur die Sternbedeckungen (16 an der Zahlund bis 1814 von Ferrer bekannt gemacht), so finde ich fürden Morro der Havana 84° 42'18", 5. Von diesen 16 Be-deckungen weichen 10 nicht über 1" Zeit von dem Mittel-resultate ab.
Man könnte die Tabellen der Ortslagen von gröfseremNutzen für Seefahrer und Geographen halten, wenn dieselbenüberhaupt die äufsersten Gränzen angäben, zwischen welchen,bei dem gegenwärtigen Zustande unseres Wissens, jede Längeschwankt. Es ist nicht leicht ein Resultat aus Beobachtungenvon ungleichem Werthe zu ziehen; und in diesem Verfahren,welches die Benutzung der Probabilitäten - Berechnung er-heischt, folgen die Geographen nur einem Versuchsysteme.Aus einer gleichen Anzahl Sternbedeckungen, welche um dieMittellänge von 2" bis 8" Zeit schwanken, kann man sehr ver-schiedene Resultate ziehen, je nachdem man das Mittel allerBeobachtungen annimmt, oder deren einige ausschlicfsl. DasProblem wird noch schwieriger zu lösen, wenn man zwischenden Gränzen der Irrthümer einer kleinen Anzahl von Be-deckungen, von Sonnenfinsternissen, oder Plancten-Durchgän-gen, und den Gränzen der Irrthümer einer grofsen Anzahl vonBedeckungen der Trabanten, von Durchgängen des Mondesdurch den Meridian , oder von Mondsabständen ungewifs ist.Die äufsersten Längen, zwischen welchen jeder Ort schwankt,ytjüsseu wie die Mittelmaiima und Minima der Jahrqstempera-