Zusätze.
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Man zählt in diesem bergigen Ost • Departement dreiCiudades:
Santiago de Cuba , mit einer Bevölkerung von 26,000Seelen, worunter 7400 Sklaven und 10,000 farbigeFreie.
San Isidore de Hoiguin und Nuestra Sefiora de la A»-sumpcion de Baracoa (Bevölkerung 5800).
Zwei Villas :
Nuestra Sefiora de la üaridad de Cobre-Bayamo {Bevölkerung 7500, worunter 1500 Sklaven und3200 farbige Freie).
305 Zuckerpflanzungen: 725 Cafetales; Zuchtvieh:
195,000 Ochsen und IUihe; 38,000 Pferde; 4700 Maulthiere.12,300 Ziegen und Schafe. Ich habe diese zum Jahre 1827gehörende Zählung angenommen, weil sie die Landwirtschafteines unter der heifsen Zone liegenden Landes charakterisirt.
Ich habe in diesem Anhang zu meinem Essai politiquesur l’ile de Cuba nicht von den Leiters rrritten in the Inferiorof Cuba in Februarj and May 1828, b-y the late Reu. Abiel Abbot ,Gebrauch gemacht, dem in Boston gedruckten Werke einesGeistlichen von Massachussetls. Der kritiklose Verfasser kenntdie Zählung der Bevölkerung von 1817, und nimmt nichts destoweniger ganz treuherzig eine Totalbevölkerung von 1 MillionEinwohner an , wovon halb Freie, halb Sklaven. Er vergleichtmit mehr Richtigkeit den Zustand der Neger von Cuba undvon den südlichen Staaten von Nord-America, in welchen eineharte Gesetzgebung unter den Weifsen, die sich in der Civili-sation so vorgerückt glauben, noch gefällige Vertheidiger ge-funden hat. (Siehe The Southern Review , I\ T ov. 1829, Charles-town, p. ^53, 358, 365, 367.)
(Man sehe nebenstehende Tabellen.)
III. Beobachtungen über die Neigung und In-tensität der magnetischen Kräfte.
Die Beobachtungen über die Variationen des Erd-Magne-tismus unter verschiedenen Breiten, welche ich am Ende die-