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immer blofs dynamisch, sondern öfters von chemischen Er-scheinungen, von Entwicklungen irrespirablen Gases, vonRauch und leuchtenden Phänomenen begleitet sind; endlichmit den plötzlichen oder sehr langsamen und nur nach langenZeitabständen bemerkbaren Erhöhungen einiger Xheile derOberfläche des Erdkörpers.
Dieser innige Zusammenhang so vieler verschiedenen Er-scheinungen, diese Betrachtung des vulcanischen Wirkens alseines Wirkens des Innern der Erde auf ihre äufsere Rinde,auf die sie umgebenden festen Lagen , hat in der letzten Zeiteine Menge geognoslischer und physischer Probleme aufgeklärt,die bis dahin unlösbar schienen. Die Analogie gut beobachte-ter Thatsachen, die strenge Prüfung der Phänomene, die vorunsern Augen in den verschiedenen Gegenden der Erde ge-schehen, fangen an uns nach und nach (indem wir nicht geradealle Bedingungen präcisiren, aber doch das Ganze des Wir-kens auffassen), das errathen zu lassen was sich in jenen ent-fernten, unsern historischen Zeiten vorangegangenen Epochenzugetragen. Die Vulcanicilät, das heil’st der Einflufs, den dasInnere eines Planeten auf seine äufsere Umkleidnng in den ver-schiedenen Stadien seiner Erkaltung ausübt, wegen der Un-gleichheit von Ajgregation (des Eluidumsund des Festen), worinsich die Stoffe befinden, welche sie ausmachen, dieses Wir-ken yon Innen nach Aulsen (wenn ich mich so ausdrücken darf)ist gegenwärtig sehr geschwächt, beschränkt auf eine kleineAnzahl Punkte, der Zeit nach intermittirend, im Orte wenigerwechselnd, sehr vereinfacht in den chemischen Wirkungen,nur rings um kleine cirkclförmigc Oeffnungen oder auf längli-chen weit ausgedehnten Rissen Felsstücke vorbringend, seineGewalt in grofsen Entfernungen blofs dynamisch äufsernd, durchErschütterungen der Erdrinde in linienförmigen Richtungen,oder in Ausdehnungen (Kreisen gleichzeitiger Schwingungen),welche die nämlichen während vieler Jahrhunderte bleiben.In den, dem Menschengeschlecht« vorangegangenen Zeitenmnl'ste das Wirken des Innern des Erdkörpers auf die feste,an Dicke gewinnende Rinde , die Temperatur der Atmosphäremoditiciren, und die ganze Erdkugel zum .Wohnsitze für di*Erzeugnisse machen, welche man als tropisch betrachten darf,nachdem durch die Wirkung der Strahlemvärme und des Er.kaltens der Erdoberfläche die Verhältnisse in der Richtung
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