4G
Zl'SAMMENSTELU'NO I)EK Ii E 0IIA C11T E N <: E N.
Vincent-Hütte
Stunden.
II ü
Barometer.
t e.
Lufttemp.
Mai:
Barometer.
a n d.
Lufttemp.
Mittlere
Fcuchtigk.
Meter.
Par. Fuss.
6 a. m.
523,28
0,07
752,86
12,65
82
3137,0
9656,9
9 »
523,91
2,40
753,22
15,61
80
3163,6
9739,0
12 h
524,21
3,67
752,84
19,38
76
3185,5
9806,2
3 1 ' p. in.
524,36
3,54
752,40
20,75
73
3185,8
9807,2
6 »
524,43
1,23
752,14
18,95
73
3156,1
9715,7
9 „
524,13
-1,47
753,08
16,60
82
3141,2
3161,5
9669,8
9732,5
Ilöhenbestimmungen mit dem Aneroid.
1. Galputran im Vispthale.910 M. 2801 P. F.
2. Quelle zwischen Galputran und St. Nicolas ....
3. Unteres Ende des Macugnagagletschers ....
1015
1611
3125
4960
4. Fluhalpe oberhalb des Findelengletschers; sie dürfte wohleine der höchsten Alpenhütten sein, die in den Alpen Vorkommen. (Bergeric am Mt. Viso 2524“ Bravais) . 2580 „ 7942
5. Beeiltes Ufer des Findelengletschers, Platz, woman beim Uebergange über das Weissthor zuerst dasEis betritt. 2740
6. Firnlinie auf dem Findelengletscher in ziemlich
Beicher Entfernung von beiden Ufern
7. Koneriges Moos, oberhalb Auf der Mauer, am linkenUfer des Thcodulgletschers.
3040
2770
8430
9360
8527
47
(Fortsetzung).
Mittel nach den fünf Stationen: 3162 Meter 9734 Par. Fuss 1622,4 Toisen.
Es wurden zu diesem Mittel auf gleielnnässige Weise die Resultate benützt, welche sichnach jeder der 5 correspondirenden Stationen ergeben hatten. Wenn man das Mittel aus den31 einzelnen Zahlen nehmen würde, welche in der obigen Tabelle enthalten sind, so würde man3158 M. = 9722 P. F. erhalten; diese Höhe könnte man jedoch nicht als das wahre Mittel be-trachten, weil die ungleiche Zahl der Beobachtungen an den verschiedenen Stationen darauf vonEinfluss ist; bei länger fortgesetzten Reihen von Beobachtungen ist jedoch die Zahl der Able-sungen von weit geringerer Wichtigkeit als die geographische und klimatologische Lage jedereinzelnen correspondirenden Station.
Man weiss, dass die Beobachtungen von 9 11 a. m. gewöhnlich sehr unabhängig von dem tag-liehen Gang der Temperatur sind; wir haben daher das Mittel der Beobachtungen um 9 Uhrfür die fünf Stationen berechnet. Es ergaben sich daraus 3163 M. 9737 P. F. für die Höhe un-serer Hütte, eine Zahl, welche bis auf einen Meter mit dem allgemeinen Mittel übereinstimmt.
Höhenbestimmungen mit dem Aneroid.
8. Fourneaux dessus auf den Abhängen des Matterjoches
gegen Breuil..3180 M. 9790 P. F.
9. Kleiner See und Torflager unterhalb der Fourneaux 2t 25 „ 8390 „
10. Fuss der Nase. Sie liegt zwischen den zwei Hauptzu-
fliissen des L ysgletschers. 3400 „ 10467 „
11. Höchster Gipfel der Nase (11352’ Zumstein) . . . 3630 „ 11176 „
12. Kleiner Schneesattel hinter der Nase .3615 „ 11130 „
13. Vordere (kleinere) Spitze der Nase . 3570 „ 10990 „
14. Letzte Alpenhütten auf dem westlichen Abhange
des Col d’Arransole . 1980 „ 6095 „
15. Letzte Alpenhütten auf dem Nordostabhange. 2050 „ 6310 „
Hie Alpeuhütten sind in Beziehung aul die Höhe bis-weilen noch weit unregelmässiger vertheilt als die letz-ten II äuser.