ZUSAMMENSTELLUNG DEL MESSUNGEN.
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Eiger 3976 M. 12240' Esch. Vom Rigi aus gemessen.
Nordwestliche Abdachung .
Südöstliche Abdachung; oberer Theil.
„ „ unterer Theil.
Es wird derselbe durch eine auffallend steile Wand gebildet, auf welcheweiter nach abwärts sanftere Neigungen folgen.
Südwestliche Abdachung.
Nordöstliche Abdachung; oberer Theil.
„ „ unterer Theil.
Von der Hasli-Scheideck aus.
Nördlicher Absturz des Eigers, hohe Felsenwände bildend; mittlere
Neigung.
Mönch 4096 M. 12609' Stengel . 1 Vom Rigi aus gemessen.
Südöstliche Abdachung; untere Theile.
^ oberer, sanft ansteigender Kamm ....
Nordwestliche Abdachung.
Nordöstliche Abdachung..
Südöstliche „ .
Zwischen diesen beiden Abdachungen befindet sich ein ziemlich lan-ger, wenig geneigter Kamm.
Jungfrau. 4167 M. 12828' Esch.
Sowohl die nordwestliche, als die südöstliche Abdachung diesesschönen Gipfels zeigen, vom Rigi aus gesehen, in ihren oberen Theilen
eine Neigung von.
Mittlere Neigung der tieferen Hieile an der nordwestlichen Abdachung
44°
32°
73°
38°
18 °
58°
58°—G0°
42°
18°
63°
46°
54°
52°—53°41°
Der Monte -Rosa und seine Umgebungen.
Die Gipfel des Monte-Rosa . Sie bestehen aus Glimmerschiefer, welcherweiter 'nach abwärts in Oneiss übergeht.
Die Neigungen welche die folgende Tabelle enthält, sind die Mittel aus verschie-denen Beobachtungen. Die Messungen wurden theils auf den Eirnmeeren in der Näheder Gipfel selbsttheils auf verschiedenen hoch gelegenen Punkten in den Umge-bungen des Monte-Rosa, zum Theil auch auf dem Observatorium zu Turin ange-stellt. Die Buchstaben, welche zuweilen m der Tabelle Vorkommen, beziehen sichauf die „Darstellung der Gipfel des Monte-Rosa “ Taf. II. Die Abdachungen gegenNorden und Süden sind für die Form des Monte-Rosa am meisten charakte-