ZUSAMMENSTELLUNG DER MESSUNGEN. | 47
Es befinden sich auf diesen Abhängen, über welche der Weg zum Ur-bachsattel führt, noch zerstreute Partieen von Rasen.
Wände der Engelliörner, welche sich gegen den Rosenlaui-Gletscher
herabziehen (Jurakalk). 65°
Hohe Felsen wände am östlichen Abfall des Monte-Rosa gegen denMacugnagagletscher (Gneiss).
Mittlere Neigung für grössere Strecken. 60°
Sehr steile, 400 bis 700 Fuss hohe Felsenwände (Gneiss), bei der Vin-centhütte. (Vgl. Taf. IX.)
Mittlere Neigung.70°—75°
Einige der 'steilsten Stellen von geringer Ausdehnung.80°—85°
V. SCHUTTHALDEN.
Schutthalde in der Nähe von St. Nicolai im Visperthale; sie besteht ausgrossen, gerundeten Gneissgeröllen, mit kleineren Stücken und mitSand untermischt.
Neigung der regelmässigen, gut erhaltenen 1 heile, welche zer-streute, kleine Birken tragen. 34 °
Steilste Stellen, an welchen sich stets wieder neue Schuttmassen loslüsen 40°—43°
Mittelmoräne des Unteraargletschers, aus ziemlich grossen, eckigenFragmenten von Gneiss, Horublendeschiefer u. s. w. bestehend.
Mittlere Neigung der beiden Seiten des Querprofiles, an den Stellen, an
welchen die Moräne ihre grösste Mächtigkeit und Höhe erlangt . . 30°—33°
Aelinliche Neigungen beobachtet man stets an den Seiten der grösserenund mächtigeren Moränenmassen.
Schutthalden der Wetzsteinbrüche bei Unterammergau .
Von eckigen, oft ziemlich grossen Fragmenten gebildet.32°—3G°
Bewachsene Schutthalden (Dolomit), welche in grosser Ausdehnung den
östlichen Fuss des Kramer-Berges umgeben. 30°—28°
Dieselben verflachen sich in den unteren Tlieilen auf. 20°
Schutthalden in der Ziegelei zu Freyenwalde an der Oder; aus tertiä-rem Thone gebildet, welcher in sehr eckige kleine Fragmente zerfällt.
Grösste Neigungen trockener Schuttmassen.37°—38°
VI. ANHANG; NEIGUNGSMESSUNGEN IN DER AUVERGNE .
Puy de Dome . 1476 Met . 1 (Trachyt, Domit.)
Abdachung gegen Süden, von la Baraque aus gesehen. 350
„ „ Norden, » n . 33°
I) Die Höhen (über dem Meere) sind aus Lamund, nir ellement barometrlque des Monts-Domes etdes Monts -Dores . Men), de l’Acad. des Sciences pour 1815.
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