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TEMPERATUR DER QUELLEN.
Nr.
Bezeichnung der Quellen.
Höhe.
Par. Fuss.
September
1852.
Temperat.
Cels.
12.
Kleine Quelle auf der nordwestlichen Abdachung desThörl -Passes; 102 Fuss unter dem Passe.
7156
13.
1,1
Aus hohen Schuttmassen, welche durch einen eisenhaltigenCement zu festen Bänken verkittet sind. Es dringen in einerHöhlung, die sich in einer Länge 25 Fuss am untern Randedieser Schuttmassen hinzieht und 2 bis 3 Fuss Tiefe hat, zahl-reiche Wassertropfen mehr oder minder lebhaft hervor. DieBeobachtung wurde an solchen Stellen gemacht, wo die stärk-sten Wassertropfen so dicht nebeneinander aus dem Gesteinedrangen, dass sie sich sogleich zu einem zusammenhängendenkleinen Wasserstrahle vereinigten. Die Temperatur war indiesen Fällen constant, und sie stimmte an mehreren Punktender Höhle genau überein.
13.
14.
15.
Quelle bei Art, am rechten Ufer des Zuger Sees.
Quelle bei den Brüderen Höfen, im Thale desGross - Entlenbaches.
Quelle des Kalten Bades auf der SchwanderAllmend, im grossen Schlierenthale (Cant. Unter-walden); eine schwache Mineralquelle.
Wahlenberg giebt an (De veget. et clim. in Helvetia p. LXXXI):1812 11. Juni 5,0 C.
15. Ang. 5,7 -21. Spt. 6,2 -
1300
3178
4487
1851. |
27. Juli: 10,5
31. Juli
30. Juli
6,8
5,3
16.
17.
18.
Quelle auf der rechten Seite des Aisptliales, zwi-schen Visp und Stalden, noch unterhalb der Reben-grenze. Expos. W. N. W.
2253
1851.17. Aug.
St. Jean de Gressoney, starke Quellen auf derrechten.Seite des Thaies, beim Goferhaus, am Fussdes Stallerhorns; aus Felsschutt entspringend. Ex-pos. 0 . s. o.
4218
1. Spt.20. „
Quelle etwas vor Täsch, im Vispthale, neben demWege, welcher von Randa kömmt; aus Felsschuttentspringend. Expos. N. W.
4560
19. Aug.
10,6
5,7
4,9