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geht von der Zugspitze als höchstem Alpenpunkt daselbst von 1)094 P. Fuss in derRichtung nach München bis zum Starenberger See, welcher 1781 F., nur wenighöher als München , 1569 F., liegt, Die ersten 7 Proben sind von Herrn AdolphSchlagint weit eingesammelt worden.
1. Gipfel der Zugspitze . 1. 9094 F. Graue kalksandige steinige Erdemit etwas Moos in einer Glasröhre. In 10 Analysen sind 16 Formen erschienen,5 Polygastern, 6 Phytolitharien, Fichtenpollen, 1 Same, 3 Crystalle.
2. Gipfel der Zugspitze . II. 9094 F. Rostfarbene und graue steinigeErde in einer Glasröhre. In 5 Analysen des Feinsten fanden sich 16 Formen, 3Polygastern, 9 Phytolitharien, 1 Fichtenpollen, 1 Schüppchen, 2 Crystalle ; darunterauch Gliinmerschüppchen.
3. Gipfel der Zugspitze . III. 9094 F. Graue kalksandige und steinigeErde. In 5 Analysen 13 Formen, 3 Polygastern, 5 Phytolitharien, 1 Fichtenpollen,1 Same, 1 Schüppchen, 2 Crystallchen.
4. Ilinter-Anger-Alpe, Fuss der Zugspitze im Rainthale. 4182 F.Es sind verschiedene Flechten in einer Glasröhre, 200 bis 500 Schritt von derAlpenhütte gesammelt. In reinem Wasser aufgeweicht und ausgedrückt ergaben sieTrübung und Bodensatz, in dessen 5 Analysen 10 Formen erkannt wurden, 8 Po-lygastern, 2 Phytolitharien.
5. Bergwerk im Ilöllenthale bei Partenkirchen , 500 Schritt vom Iluthauseentfernt, 4624,5 Fuss hoch. Es sind Moose mit schwarzem Humus in einem Glase.In 5 Analysen fanden sich 12 Formen, 7 Polygastern, 2 Phytolitharien, 1 Anguil-lula, 2 Phauerogamen-Theilchen.
6. St. Anton, auf einem Hügel oberhalb Partenkirchen , 2300 F. Es ist Moosmit wenig schwarzem Humus in Glasröhre. In 5 Analysen 12 Formen, 8 Poly-gastern, 3 Phytolitharien, Fichtenpollen.
7. Eschenloher Moos. c. 2000 F. Südlich von Murnau . Moos mit weiss-lichem Wasserabsatz in einer Glasröhre. Anfang zu Kalkincrustation. In •> Ana-lysen 9 Formen, 7 Polygastern, 2 Phytolitharien.
Die nun folgenden 11 Nummern sind eine Auswahl aus den von Herrn vonMahtius gesandten Materialien des Herrn Krempeliiubeu, sämmtlicli in festemSchreibpapier wohl verpackt.
8. Nähe der Vereinsalpe, Thalquelle A. c. 4628 F. auf dein hinterenKarwendelgebirge. Dunkelbrauner Humus mit vielen Pflanzenresten. In ;> Analysennadelkopfgrosser Theilchen des Feinsten waren 25 Formen darstellbar, 21 Polyga-stern, 4 Phytolitharien.
9. Nähe der Vereinsalpe. Thalquelle B. Aehnlicher dunkelbrauner Hu-mus mit weissen Kalktheilchen. In 5 Analysen 12 Formen, 9 Polygastern, 3 Phy-tolitharien.
10. Aus dem Luttersee. am hohen Kranzberge hei Mittemvald. c. 3200 F.